Besuch des Übungsabends des THW Recklinghausen
CDU-Fraktion übergibt Spende an Ehrenamtler
Um ihren großen Dank für die geleistete Arbeit, insbesondere in der Flüchtlingshilfe, zum Ausdruck zu bringen, besuchte...

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Bundeskanzler Friedrich Merz hat heute den Abschlussberichts der Alterssicherungskommission übergeben bekommen. Sein Ton war klar: Das ist kein Zwischenschritt, das ist der Beginn einer echten Reform
Der Bericht der Rentenkommission liefert die Grundlage für ein neues Gesamtversorgungsniveau: gesetzliche Rente, betriebliche Altersversorgung und private Vorsorge – zusammengedacht, mit einem klaren Schwerpunkt auf Kapitaldeckung.
„Es ist wirklich eine große Chance für uns in Deutschland, die Altersversorgung jetzt auf eine verlässliche, dauerhafte Grundlage zu stellen.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Bundeskanzler Merz machte deutlich: Die Vorschläge der Kommission sollen jetzt zügig in ein Gesetz überführt werden. Die Reform richtet sich an alle Generationen – an die Älteren, die bereits Rente beziehen, und besonders an die Jüngeren, die ihre Altersvorsorge noch aufbauen.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat heute den Abschlussberichts der Alterssicherungskommission übergeben bekommen. Sein Ton war klar: Das ist kein Zwischenschritt, das ist der Beginn einer echten Reform
Der Bericht der Rentenkommission liefert die Grundlage für ein neues Gesamtversorgungsniveau: gesetzliche Rente, betriebliche Altersversorgung und private Vorsorge – zusammengedacht, mit einem klaren Schwerpunkt auf Kapitaldeckung.
„Es ist wirklich eine große Chance für uns in Deutschland, die Altersversorgung jetzt auf eine verlässliche, dauerhafte Grundlage zu stellen.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Bundeskanzler Merz machte deutlich: Die Vorschläge der Kommission sollen jetzt zügig in ein Gesetz überführt werden. Die Reform richtet sich an alle Generationen – an die Älteren, die bereits Rente beziehen, und besonders an die Jüngeren, die ihre Altersvorsorge noch aufbauen.
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Der Landesparteitag der CDU Bremen hat am Samstag ein Zeichen der Geschlossenheit gesetzt. Mit 92 Prozent der Stimmen wählten die Delegierten die Fraktionsvorsitzende Dr. Wiebke Winter offiziell zur Spitzenkandidatin für die Bürgerschaftswahl 2027. Die Wahl ist der Startschuss für den Wahlkampf in der Hansestadt. Die Bundespartei gratulierte unmittelbar zu diesem klaren Vertrauensbeweis.
Auch Bundeskanzler Friedrich Merz übermittelte seine besten Wünsche und betonte die Strahlkraft dieser Entscheidung:
„Herzlichen Glückwunsch liebe Wiebke zu deiner Wahl zur Spitzenkandidatin der CDU Bremen für die Bürgerschaftswahl. Gemeinsam werden wir für ein starkes Ergebnis und eine Politikwechsel für Bremen und Bremerhaven arbeiten.” Bundeskanzler Friedrich Merz
Ein Kompass aus Mut und VerantwortungIn ihrer Bewerbungsrede stellte Winter eine positive Perspektive in den Mittelpunkt. Bremen braucht frische Ideen und eine verlässliche Führung.
„Unser Bremen kann mehr. Dabei geht es nicht um Leistungsdruck, sondern um Leistungsfreude. Ich stehe für Aufbruch – hier und jetzt.” Dr. Wiebke Winter, Spitzendkandidatin der CDU Bremen
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Sieben Staatschefs – und erstmals seit Jahren der bleibende Eindruck, dass der Westen wieder an einem Strang zieht. Beim G7-Gipfel im französischen Évian hat Bundeskanzler Friedrich Merz in einer der angespanntesten Phasen der Weltpolitik Kurs gehalten – mit konkreten Ergebnissen. Die Bilanz des Treffens ist bemerkenswert: sieben gemeinsame Erklärungen, verschärfte Sanktionen gegen Russland, Fortschritte beim Iran-Abkommen und ein transatlantisches Signal, das Märkten wie Verbündeten gleichermaßen Orientierung gibt.
Foto: CDU/Tobias Koch
Foto: CDU/Tobias Koch
„Die Beratungen waren von einer wirklich großen transatlantischen und europäischen Einigkeit und von europäischem Teamspiel geprägt. Die Unterstützung ist aus diesem Kreis heraus so stark wie selten zuvor.” Bundeskanzler Friedrich Merz
Druck auf Russland, Chance für den FriedenDer russische Angriffskrieg gegen die Ukraine stand im Zentrum des Gipfels. Die G7-Staaten einigten sich darauf, den Druck auf Moskau weiter zu erhöhen: mit schärferen Sanktionen im Öl- und Gassektor, mehr Lieferungen weitreichender Waffen und verstärkter Luftverteidigung für die Ukraine. Erstmals seit Jahren öffnete sich ein diplomatisches Fenster. Die Frontlage hat sich durch ukrainische Fortschritte verändert. Merz sprach in Évian von einem „Tag der Hoffnung” und betonte: Die verbesserte Lage in der Ukraine eröffne – auch dank europäischer Hilfe – „vielleicht erstmals” eine Chance auf Frieden. Deutschland hat zu dieser Situation aktiv beigetragen. Die anhaltende militärische und finanzielle Unterstützung für die Ukraine – ein Kernpfeiler der CDU-geführten Bundesregierung – zeigt Wirkung.
Iran-Deal: Gute Nachrichten für die WeltwirtschaftÜberraschend stark war der Impuls, der von anderer Seite kam: US-Präsident Trump informierte die G7-Runde über ein Rahmenabkommen mit dem Iran. Die Wiederöffnung der Straße von Hormus kann die Energiepreise stabilisieren. Sie ist eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt. Die Öffnung würde Unternehmen und Verbraucherinnen in Deutschland enorm entlasten. Merz begrüßte die Einigung ausdrücklich. Sie ermöglicht „eine große Chance für die Stabilität in der Region und für die Erholung der Weltwirtschaft” – das ist „eine sehr gute Nachricht”, schloss der Bundeskanzler. Für eine exportabhängige Industrienation wie Deutschland entscheiden stabile Lieferketten und kalkulierbare Energiepreise über Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit.
Rohstoffe, KI, Zukunft: Deutschland gestaltet mitNeben den geopolitischen Brennpunkten setzte der Gipfel auch wirtschaftspolitische Akzente. Die G7 verabschiedeten einen Aktionsplan für kritische Mineralien – jene Rohstoffe, ohne die keine Batterie, kein Elektromotor und keine Solaranlage funktioniert. Ziel ist es, die strategische Abhängigkeit von autoritären Staaten zu reduzieren und eigene Lieferketten zu sichern. Das ist Industriepolitik im 21. Jahrhundert: vorausschauend, gemeinschaftlich und mit direktem Nutzen für den Standort Deutschland.
Handlungsfähig in bewegten ZeitenÉvian steht für Einigkeit – die Einigkeit der demokratischen Industrienationen in einer Phase globaler Umbrüche – Deutschland hat in Évian beides gezeigt: die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und die Fähigkeit, sie auszuüben.
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