CDU Recklinghausen

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Aktuelles

Politischer Aschermittwoch

CDU Altstadt, Ost und die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung veranstalten traditionellen Politischen Aschermittwoch

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Politischer Aschermittwoch 2018

Oliver Wittke MdB zu Gast bei den CDU-Ortsverbänden Altstadt, Ost und dem MIT-Stadtverband Recklinghausen


Aschermittwoch, der Beginn der Fastenzeit. Tradition seit vielen...

Angela Merkel kommt

Berlin/Haltern am See. Die Entscheidung ist gefallen: Nach 2010 und 2013 besucht Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zum dritten Mal den CDU Kreisverband Recklinghausen. Am Mittwoch, 10....

Traditioneller Politischer Aschermittwoch

"Wirtschafts- und Bildungstalk" der Ortsverbände Altstadt, Ost und der MIT Recklinghausen


Altstadt - Wirtschaft und Bildung: Das waren die großen Themen beim Politischen...

Area 51

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Neues aus dem Bund, Land und Kreisverband

Infrastruktur-Zukunftsgesetz schafft Schnelligkeit und Zuverlässigkeit. The post Straßen, Schienen und Kanäle schneller bauen appeared first on CDU.
Am 4. Juli 2026 findet in Düsseldorf der 48. Landesparteitag der CDU Nordrhein-Westfalen statt. Im Vorfeld haben alle Mitglieder der CDU Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, sich aktiv in die inhaltliche Arbeit des Landesverbandes einzubringen. Bis zum offiziellen Antragsschluss am Samstag, 13. Juni 2026, um 24:00 Uhr, können CDU-Mitglieder über CDU+ einen Sachantrag an den Landesparteitag...

CDU Deutschlands

CDU Bauen Wohnen Verkehr Flugblatt Wahlprogramm 2025
  1. Verkehrsprojekte bekommen Prioritäts-Status
  2. Prüfverfahren verkürzen und Planungsprozesse digitalisieren
  3. Ausgleichsmaßnahmen vereinfachen und Naturschutz sichern
  4. Fazit: Deutschland braucht einen Modernisierungsschub

Infrastruktur und Zukunft – das gehört zusammen! Die Infrastruktur muss funktionieren, denn ohne sie gibt es keinen neuen Aufschwung, keinen Wohlstand und keinen echten Zusammenhalt. Deshalb bringt die CDU das Tempo sprichwörtlich auf die Straße, indem Infrastruktur und Zukunft zusammengedacht werden – und zwar mit dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz.

Verkehrsprojekte bekommen Prioritäts-Status

Mobilität ist das A und O. Was wir dafür brauchen: ein funktionierendes Verkehrsnetz. Deshalb werden Verkehrsprojekten als Vorhaben von „überragendem öffentlichen Interesse“ eingestuft. Dieser sperrige Begriff bedeutet: Wenn unterschiedliche Interessen aufeinanderprallen, erhält das Verkehrsprojekt künftig Vorrang. Lange Abwägungsprozesse, die Projekte über Jahre blockieren, gehören somit der Vergangenheit an.

Natürlich müssen auch weiterhin unterschiedliche Interessen berücksichtigt werden. Doch Effizienz und Sorgfalt schließen sich nicht aus, sondern sie müssen endlich besser miteinander verbunden werden. Wer in Deutschland Straßen, Schienen oder Kanäle bauen will, wer neuen Wohnraum plant oder digitale Netze, darf nicht länger von der eigenen Bürokratie ausgebremst werden. Sonst warten wir noch morgen.

Prüfverfahren verkürzen und Planungsprozesse digitalisieren

In klar definierten Ausnahmefällen sollen zeitaufwendige Umweltverträglichkeitsprüfungen verkürzt und durch alternative Prüfformate ersetzt werden. Das gilt – etwa bei eilbedürftigen Projekten oder bei der Verteidigungsinfrastruktur. Das schafft Tempo ohne den Verzicht auf inhaltliche Prüfung.

Ebenso wichtig: die vollständige Digitalisierung des Planfeststellungsverfahrens. Künftig wird das gesamte Verfahren digital abgewickelt. Bürgerinnen und Bürger können sich von zu Hause aus informieren, ohne Akten im Rathaus wälzen zu müssen. Und für Ingenieure und Planer bedeutet das: kürzere Wege, schnellere Abstimmungen, weniger Reibungsverluste.

Ausgleichsmaßnahmen vereinfachen und Naturschutz sichern

Jedes Infrastrukturprojekt verpflichtet heute zu sogenannten Ausgleichsmaßnahmen, zum Beispiel Ersatzpflanzungen an anderer Stelle. Diese Anforderung ist richtig und wichtig. Doch die organisatorische Umsetzung belastet die Planungsverfahren erheblich.

Das Infrastruktur-Zukunftsgesetz schlägt einen pragmatischen Weg vor: Der Ausgleich soll künftig auch durch eine Zahlung an das Bundesumweltministerium ersetzt werden können. Dieses übernimmt dann die Umsetzung, naturschutzfachlich wertvoll und gleichzeitig deutlich effizienter für das Planungsverfahren.

Fazit: Deutschland braucht einen Modernisierungsschub

Deutschland kann es sich nicht leisten, bei der eigenen Infrastruktur auf der Stelle zu treten. Marode Brücken, überlastete Straßen und stockende Genehmigungsverfahren sind kein Naturgesetz. Sie sind das Ergebnis politischer Entscheidungen, die korrigiert werden können und müssen.

Mit dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz setzen wir genau hier an: schnellere Entscheidungen, modernere Verfahren, weniger Bürokratie. Damit Deutschland wieder das werden kann, was es sein muss: ein Land, das baut.

Wir bringen Deutschland nach vorne – Schritt für Schritt.

Lesen Sie unser Flugblatt hier:

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Pressekonferenz mit CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann und Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU)
  1. Reformen: Deutschland voranbringen
  2. Infrastruktur auf Kurs bringen
  3. Schneller planen, besser bauen
  4. Schiene, Straße, Schnellladen
  5. Digitalisierung als Hebel für Bürokratieabbau
Generalsekretär Carsten Linnemann (CDU) bei der Pressekonferenz Foto: Anika Nowak Generalsekretär Carsten Linnemann (CDU) bei der Pressekonferenz Foto: Anika Nowak Foto: Anika Nowak Foto: Anika Nowak  Reformen: Deutschland voranbringen

Carsten Linnemann machte zu Beginn deutlich, worum es der CDU geht: Deutschland muss aus der Wachstumsschwäche herauskommen. „Die Beschlüsse haben das Potenzial, Deutschland wirklich wieder voranzubringen“, sagte er mit Blick auf das Paket der Reformkoalition. Im Mittelpunkt stehen für den CDU-Generalsekretär die Entlastung der Wirtschaft, die Stabilisierung der Sozialabgaben und ein stärkerer Kapitalaufbau in der Altersvorsorge. Besonders wichtig ist, dass Reformen nicht nur angekündigt, sondern auch umgesetzt werden.

Infrastruktur auf Kurs bringen 

Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) rückte anschließend die Verkehrspolitik in den Mittelpunkt. Für ihn ist klar: Deutschland braucht ein echtes Comeback der Infrastruktur. Das Verkehrsministerium ist vor allem ein ‚Investitionsministerium‘, betonte er. „Wir investieren so viel wie nie“, verdeutlichte Schnieder. Er verwies auf die großen Mittel für Straßen, Schienen und Wasserstraßen. Diese Investitionen sind notwendig, weil eine funktionierende Infrastruktur die Grundlage für Wohlstand, Wachstum und sichere Arbeitsplätze sind. 

Schneller planen, besser bauen

Ein Schwerpunkt des Ministers ist das Infrastrukturzukunftsgesetz. Es soll Planungen und Genehmigungen deutlich beschleunigen. Projekte sollen künftig nicht mehr über Jahre, sondern spürbar schneller vorankommen. Schnieder machte deutlich, dass Deutschland ein Modernisierungsjahrzehnt vor sich hat. Allein bei der Bahn sind in diesem Jahr 26.000 Baustellen im Netz geplant. Das ist notwendig, um das Schienennetz zuverlässig zu sanieren.

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder Foto: Anika Nowak Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder Foto: Anika Nowak Foto: Anika Nowak Foto: Anika Nowak Schiene, Straße, Schnellladen

Auch beim Thema Bahn stellte Schnieder klare Hauptaugenmerke: mehr Sicherheit, Sauberkeit, Komfort und bessere Kundenkommunikation. Erste Sofortprogramme sind bereits auf den Weg gebracht, weitere folgen. 

Beim Thema Straße setzt der Minister auf eine stabile Finanzierung und die Kreditfähigkeit der Autobahn GmbH. Gleichzeitig treibt er den Ausbau der Ladeinfrastruktur voran – sowohl in Städten als auch entlang von Autobahnen und an Betriebsstandorten für Lkw. 

Digitalisierung als Hebel für Bürokratieabbau

Schnieder sieht in der Digitalisierung einen wichtigen Hebel für Bürokratieabbau und Service. Der digitale Fahrzeugschein ist bereits da, der digitale Führerschein folgt. Bis 2027 soll auch die Kfz-Zulassung vollständig digital und zentral möglich sein. Damit verbindet die CDU Investitionen, Tempo und Modernisierung. Oder, wie er Schnieder es auf den Punkt brachte: „Wir stehen vor einem Modernisierungsjahrzehnt.“
 

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CDU-Kanzleramtsminister Thorsten Frei
  1. Spürbare Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger
  2. Mehr Chancen für Arbeit und Beschäftigung
  3. Freiheit und Sicherheit

Das Reformpaket ist notwendig, um Deutschland wieder auf Kurs zu bringen. Kanzleramtsminister Thorsten Frei verdeutlichte im Interview bei „Berlin direkt“ im ZDF, dass die Reformen zu spürbarer Entlastung führen.  Es ist ein „Teil eines Gesamtpakets“, weitere werden folgen.

Spürbare Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger

Im Mittelpunkt des ersten Reformpakets stehen vor allem Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen sowie Familien.

„Es ist eine Entlastung für alle, die weniger als 250.000 Euro im Jahr verdienen.“ Kanzleramtsminister Thorsten Frei

„Familien werden entlastet“, so Thorsten Frei. „Das gilt insbesondere für den Grundfreibetrag, den Kinderfreibetrag und das Kindergeld.“ Spürbare Verbesserungen wurden auf den Weg gebracht.

Mehr Chancen für Arbeit und Beschäftigung

Die Reformen gehen weit über steuerliche Entlastungen hinaus. „Es geht um Steuerpolitik, Arbeitsmarktpolitik und Bürokratie-Rückbau“, macht Thorsten Frei klar. Die CDU hat einen Plan, um Deutschland wieder wettbewerbsfähiger zu machen. Das ist Grundlage für die Sicherung der Arbeitsplätze und das Schaffen neuer Chancen.

„Wir reformieren die Rentenversicherung, die Krankenversicherung, die Pflegeversicherung. Wir haben das Infrastruktur-Zukunftsgesetz auf den Weg gebracht. Wir haben schon eine ganze Reihe von Maßnahmen hinter uns und vieles vor uns.“ Kanzleramtsminister Thorsten Frei

Thorsten Frei macht deutlich, dass die Bundesregierung die Herausforderungen ganzheitlich angeht und den Standort Deutschland wieder nach vorn bringen will.

Freiheit und Sicherheit

Ein starker Staat ist kein Staat, der alles besser weiß, sondern einer, der Freiräume schafft. Deshalb ist der Rückbau von Bürokratie ein zentraler Bestandteil des Reformkurses. „Einsparungen haben wir beispielsweise auch im Bereich der Personalausgaben, im Bereich der Subventionen“, so Thorsten Frei. Gleichzeitig geht es darum, in die Sicherheit Deutschlands zu investieren. Er betonte: „Wir müssen schnellstmöglich in die Lage versetzt werden, uns und unser Land und unser Bündnis zu verteidigen.“ Denn Freiheit in Deutschland gibt es nicht ohne Sicherheit.

Wir bringen Deutschland auf Kurs: Entlastung für die Mitte, bessere Chancen für Arbeit und Beschäftigung sowie weniger Bürokratie und mehr Freiheit. So macht die Reformkoalition Deutschland stark und wettbewerbsfähig.

Lesen Sie hier unser Programm für Aufschwung und Beschäftigung

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