Besuch des Übungsabends des THW Recklinghausen
CDU-Fraktion übergibt Spende an Ehrenamtler
Um ihren großen Dank für die geleistete Arbeit, insbesondere in der Flüchtlingshilfe, zum Ausdruck zu bringen, besuchte...

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Aufwachen, Mecklenburg-Vorpommern! Das Bundesland verdient eine Landesregierung, die für eine starke Wirtschaft, Arbeitsplätze und beste Bildung kämpft. Mit der CDU geht es in Zukunft wieder nach vorne. Es geht um den Alltag: um den Ausbildungsplatz, den Betrieb, der offenbleibt, die Ärztin vor Ort und die Polizei, die da ist, wenn sie gebraucht wird.
Jobs, Ausbildung, MittelstandKleine und mittlere Betriebe sind das Rückgrat des Landes. Sie brauchen Planungssicherheit, weniger Bürokratie und Unterstützung in Krisen. Die CDU will die wirtschaftliche Lage verbessern, Start-ups fördern und Arbeitsplätze erhalten. Für junge Menschen geht sorgt die CDU für mehr Chancen auf Ausbildung und mehr Perspektiven zum Bleiben. Die CDU will eine Azubi-Prämie.
„Wir reden mit den Menschen an den Haustüren darüber, wie wir die kleinen und mittelständischen Betriebe stärker unterstützen, gerade dann, wenn sie in eine Krise geraten sind.“ Daniel Peters
Bildung, Gesundheit, SicherheitBildung ist der Schlüssel für die Zukunft. Die CDU setzt auf das Leistungsprinzip: Wer sich anstrengt, soll weiterkommen. Dazu kommen die wohnortnahe Gesundheitsversorgung und eine starke Landespolizei. So entsteht Sicherheit im öffentlichen Raum – mehr Vertrauen durch mehr Präsenz.
Familie, Wohnen, BaukindergeldWer hier ausgewachsen und bleiben will, braucht bezahlbaren Wohnraum und Perspektiven für die Familie. Die CDU setzt auf ein Baukindergeld, um jungen Familien den Weg ins eigene Heim zu erleichtern. Denn Mecklenburg-Vorpommern soll ein Land sein, in dem gelebt, gegründet und Wurzeln geschlagen werden.
Keine Experimente an den RändernDie CDU ist die Stimme der Mitte – für Freiheit, Eigenverantwortung Sicherheit und Leistung. „Auf die CDU kommt es an,“ so Daniel Peters
Jetzt entscheiden: Alle Stimmen für die CDUAm 20. September wird in Mecklenburg-Vorpommern der Landtag gewählt. Jede Stimme zählt. Wenn Wirtschaft, Bildung und Sicherheit wieder Priorität haben sollen, dann gilt es, der CDU die Stimme zu geben.
Es kommt auf Ihre Stimme an. Für Jobs. Für Bildung. Für Sicherheit. Für ein Mecklenburg-Vorpommern, das wieder nach vorne schaut. Am 20. September: Alle Stimmen für die CDU und Daniel Peters.
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Berlin ist vielfältig, kreativ und frei. Genau das soll die Stadt bleiben. Gleich-zeitig erleben viele Berlinerinnen und Berliner, dass im Alltag vieles nicht gut genug funktioniert – bei Wohnungen, Verkehr, Behörden und Sicherheit. Stefan Evers steht für eine Politik, die Probleme konkret löst. Wer in Berlin studiert, eine Ausbildung macht oder arbeitet, soll hier auch eine Wohnung finden, nachts sicher nach Hause kommen und seine Zukunft planen können.
Bezahlbare WohnungenFür viele junge Menschen ist die Wohnungssuche eine große Herausforderung. Evers setzt deshalb auf mehr bezahlbare Wohnungen, schnellere Genehmigungen und einfachere Bauverfahren. Landeseigene Grundstücke sollen dafür genutzt werden. Mieter sollen besser geschützt werden, wenn Vermieter gegen die Mietpreisbremse verstoßen.
„Wir dürfen die Mieter der Stadt nicht allein lassen.“ Stefan Evers
Mit einem Mietenregister sollen Verstöße schneller erkannt werden. Beim Tempelhofer Feld setzt Evers auf einen Kompromiss: Wohnungen am Rand des Feldes, während die Freiflächen größer als der Staat Monaco erhalten bleiben.
Sicher leben, frei seinFreiheit bedeutet auch, sich in Berlin sicher bewegen zu können. Evers setzt auf eine starke Polizei, mehr Präsenz an Brennpunkten und ein konsequentes Vorgehen gegen Messerkriminalität. So bleibt Berlin eine Stadt, in der Menschen unabhängig von Herkunft, Religion oder sexueller Identität frei und ohne Angst leben können. Auch an Hochschulen muss jüdisches Leben sicher sein. Evers kritisiert die Berliner Linke, sich von Antisemitismus, Israel-Boykottforderungen und Terrorverherrlichung nicht eindeutig abzugrenzen. All das darf in Berlin keinen Platz haben.
„Berlin ist Stadt der Freiheit.“ Stefan Evers
Besser unterwegsEvers setzt auf Wahlfreiheit statt Verkehrskampf: sichere Radwege, bessere Kreuzungen und verlässliche Verbindungen gehören genauso dazu wie funktionierende Straßen in den Außenbezirken. So kann jeder das Verkehrsmittel nutzen, das im Alltag passt – ob Fahrrad, Bus und Bahn oder Auto.
Eine Verwaltung, die hilftWer einen Antrag stellt, eine Wohnung sucht oder ein Unternehmen gründet, soll nicht monatelang warten oder dafür extra frei nehmen müssen. Verwaltungsleistungen sollen einfacher online zugänglich und Bearbeitungszeiten transparenter werden. Auch der Schutz vor Cyberangriffen gehört zu einer modernen Sicherheitspolitik.
Berlin mit ZukunftBerlin darf laut, kreativ und eigenwillig sein und bleiben. Aber die Stadt muss bessere Chancen bieten, hier zu leben und Zukunft aufzubauen: mit bezahlbaren Wohnungen, sicheren Wegen, guter Mobilität, erreichbaren Behörden und Schutz vor Gewalt und Diskriminierung. So verbindet Evers Freiheit und Verlässlichkeit, Vielfalt und Sicherheit.
Foto: Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur
Foto: Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur
„Am Ende geht es um die Stadt, am Ende geht es um Berlin, nicht um einen selbst.“ Stefan Evers
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Monatelange Wohnungssuche, endlose Bewerbungen und lange Schlangen vor Besichtigungsterminen: Für viele Menschen in Berlin gehört das inzwischen zum Alltag. Gleichzeitig werden bis 2040 rund 211.000 zusätzliche Wohnungen benötigt.
Die entscheidende Frage: Wie entsteht neuer Wohnraum?Die Linke hat darauf eine einfache Antwort: enteignen. Oder, wie es inzwischen heißt: vergesellschaften. Rund 220.000 Wohnungen sollen den Eigentümer wechseln. Das klingt zunächst nach einer gewaltigen Zahl. Doch diese Wohnungen gibt es bereits. Sie sind bereits vorher bewohnt – und danach ebenfalls. Es entstünde kein zusätzlicher Wohnraum. Das ist, als würde man einen voll besetzten Bus umlackieren: Die Farbe ändert sich, aber kein einziger Sitzplatz kommt dazu.
Was kostet dieses Vorhaben?Eine Enteignung oder auch Vergesellschaftung ist zudem ein finanzielles Risiko in Milliardenhöhe. Vor dem Volksentscheid im Jahr 2021 ging der damalige Berliner Senat bei rund 243.000 Wohnungen von Entschädigungszahlungen zwischen 28,8 und 36 Milliarden Euro aus. Im Programm der Linken ist von 7,3 bis 36 Milliarden Euro die Rede. Die Differenz zeigt: Niemand weiß heute verlässlich, was das Vorhaben am Ende kosten würde. Die Linke behauptet, es müsse nicht der volle Marktwert entschädigt werden. Entscheidend ist jedoch nicht allein die politische Wunschvorstellung. Die Höhe der Entschädigung wird durch ein Gesetz und möglicherweise durch Gerichte bestimmt.
Milliarden für den Eigentümerwechsel?Zum Vergleich: Berlin hat seit Beginn der Schulbauoffensive 2016 mehr als sieben Milliarden Euro in den Schulbau investiert. Damit wurden mehr als 40 neue Schulgebäude, fast 80 Sporthallen und über 60.000 zusätzliche Schulplätze geschaffen. Dieses Beispiel macht deutlich: Milliarden können nur einmal ausgegeben werden. Sie fehlen dann an anderer Stelle. Etwa bei Schulen, Infrastruktur, Sicherheit oder beim tatsächlichen Neubau von Wohnungen.
Foto: Christiang Lang
Foto: Christiang Lang
Bauen statt umetikettieren
Für die CDU ist deshalb klar: Enteignung schafft keinen neuen Wohnraum. Wenn Wohnungen fehlen, müssen neue Wohnungen gebaut werden – schneller, einfacher und kostengünstiger. Dafür braucht es weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungen, mehr Bauflächen und verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen. Nur so wächst das Angebot. Einzig ein größeres Angebot trägt langfristig dazu bei, dass Mieten bezahlbar bleiben.
Die Berlinerinnen und Berliner brauchen keine politische Umbenennung bestehender Wohnungen. Sie brauchen eine Wohnung, die sie sich leisten können. Die CDU setzt deshalb auf konkrete Lösungen statt auf ein rechtlich und finanziell unklares Milliardenprojekt: bauen, statt umetikettieren – Wohnraum schaffen, statt nur Eigentümer zu wechseln.
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