CDU Recklinghausen

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Aktuelles

Politischer Aschermittwoch

CDU Altstadt, Ost und die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung veranstalten traditionellen Politischen Aschermittwoch

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Politischer Aschermittwoch 2018

Oliver Wittke MdB zu Gast bei den CDU-Ortsverbänden Altstadt, Ost und dem MIT-Stadtverband Recklinghausen


Aschermittwoch, der Beginn der Fastenzeit. Tradition seit vielen...

Angela Merkel kommt

Berlin/Haltern am See. Die Entscheidung ist gefallen: Nach 2010 und 2013 besucht Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zum dritten Mal den CDU Kreisverband Recklinghausen. Am Mittwoch, 10....

Traditioneller Politischer Aschermittwoch

"Wirtschafts- und Bildungstalk" der Ortsverbände Altstadt, Ost und der MIT Recklinghausen


Altstadt - Wirtschaft und Bildung: Das waren die großen Themen beim Politischen...

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Neues aus dem Bund, Land und Kreisverband

Der Krieg im Iran bewegt Deutschland und die Welt. Deutschland wird sich nicht an diesem Krieg beteiligen. Das machte Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin deutlich. The post Merz: Keine deutsche Beteiligung in Nahost. appeared first on CDU.
CDU NRW / CDU Baden-Würrtemberg / Josh Michels Knapp zwei Monate vor den Landtagswahlen hat unser Landesvorsitzender Hendrik Wüst zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten im Wahlkampf in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz unterstützt. Bei mehreren Terminen vor Ort machte er deutlich, wie wichtig ein Regierungswechsel in beiden Bundesländern angesichts der aktuellen wirtschaftlichen und...

CDU Deutschlands

Bundeskanzler Friedrich Merz
  1. Der Krieg muss schnellstmöglich enden.
  2. Frieden für die Ukraine geht nur über Sanktionen gegen Russland.
  3. Hisbollah muss Kämpfe sofort einstellen.
  4. Freigabe der Ölreserven wird Wirtschaft entlasten.

Schon am ersten Kriegstag hatte der Bundeskanzler gemeinsam mit Präsident Macron und Premierminister Stamer erklärt: „Wie die Vereinigten Staaten und Israel wollen wir ein Ende des iranischen Nuklear- und Raketenprogramms. Aber wir beteiligen uns nicht an diesem Krieg.“ Dabei bleibt es seitens der Bundesregierung.

Der Krieg muss schnellstmöglich enden.

Merz macht deutlich: „Die Region darf nicht in einen ewigen Krieg mit unklaren Zielen hineinschlittern.“ Ein anhaltender Krieg oder Konflikt birgt große Risken für den Nahen Osten, stellt der Kanzler fest. Er warnt auch vor einem „Zusammenbruch der iranischen staatlichen Ordnung, der territorialen Integrität, der Staatlichkeit und der iranischen Wirtschaft.“ Er fordert: „Dieser Krieg muss deshalb schnellstmöglich und mit einem klaren Plan, mit einer Strategie zu Ende gebracht werden.“

Frieden für die Ukraine geht nur über Sanktionen gegen Russland.

Russland nutzt diesen Krieg für eigene Interessen. Merz betont, Putin „wird jede Chance nutzen, die NATO zu testen und die Ukraine zu schwächen. Deshalb war es nach unserer Auffassung falsch, dass Washington restriktive Maßnahmen gegen den Verkauf von russischem Öl gelockert hat. Wir werden diesen Weg nicht mitgehen.“

Der Bundeskanzler macht klar: „Wir werden den europäischen Sanktionsdruck auf Russland weiter erhöhen.“ Er ist überzeugt, dass sich die Energiepreise durch solche Zugeständnisse an Russland nicht nachhaltig senken lassen. Gleichzeitig geht ein Aussetzen von Sanktionen zu Lasten unserer europäischen Sicherheit. Es setzt zudem für die Ukraine ein falsches Signal.

Hisbollah muss Kämpfe sofort einstellen.

Merz verurteilte, „dass die Hisbollah auf Seiten Irans jetzt in den Kampf gegen Israel eingetreten ist“. Der Bundeskanzler fordert die islamistische Terrororganisation auf, „sofort diese Angriffe zu beenden und die Waffen niederzulegen“. Merz sagt zu: Deutschland unterstützt diplomatische Gespräche zwischen Israel und dem Libanon. Er appelliert an Israel, keine zivilen Ziele oder die UNIFIL-Mission der Vereinten Nationen anzugreifen. Klar ist: Eine Bodenoffensive würde die humanitäre Lage weiter verschärfen. Merz: „Schlagt diesen Weg nicht ein. Es wäre ein Fehler.“

Freigabe der Ölreserven wird Wirtschaft entlasten.

Der Kanzler bekräftigt auch: Die Bundesregierung arbeitet daran, „die Auswirkungen des Krieges auf unsere Volkswirtschaften zu dämpfen“. Dazu sind im Rahmen der Internationalen Energieagentur Ölreserven freigegeben worden. Norwegen hat zugesichert, seine Kapazitäten in der Öl- und Gasförderung voll auszuschöpfen.

Eine Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen soll bereits am Mittwoch im Kabinett beschlossen und anschließend dem Bundestag zugeleitet werden, sagt Merz zu. Zudem will der Europäische Rat noch in dieser Woche über weitere realistische Maßnahmen zur Dämpfung der Energiepreise beraten.

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EMM-Tour Mainz

In der Jubiläums-Folge „Einfach mal machen“ begrüßt Carsten Linnemann zwei Gäste, die das Anpacken zu ihrem Beruf gemacht haben: Die Investorin Janna Ensthaler, bekannt aus „Die Höhle der Löwen“ und Christoph Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-Drogerie Markt. 

Janna Ensthaler

Die TV-Investorin aus „Die Höhle der Löwen“ ist auch durch ihren Deep-Tech-Fonds bekannt. Sie bringt eine internationale Perspektive in das Gespräch ein. Die Oxford-Absolventin sieht Deutschland an einem entscheidenden Moment: Es geht jetzt darum, das vorhandene Talent und die exzellente Forschung endlich wieder in wirtschaftliche Erfolge zu übersetzt. Ihr Credo für den Standort ist dabei ebenso klar wie ermutigend: 

„Die Amerikaner kochen auch nur mit Wasser. In einigen Dingen sind wir wirklich besser – aber wir kriegen es hier oft einfach nicht auf die Straße.“ Janna Ensthaler 

Christoph Werner 

An ihrer Seite liefert Christoph Werner wertvolle Einblicke aus der Welt des inhabergeführten Einzelhandel-Imperiums dm. Als Vorsitzender der Geschäftsführung von dm-drogerie markt steht er für ein Unternehmertum, das über Quartalszahlen hinausdenkt und gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Er mahnt an, dass die aktuelle Regulierungswut den Geist der Sozialen Marktwirtschaft erstickt. Dafür findet er ein prägnantes Bild: 

„Wir sind in Deutschland derzeit wie Gulliver in Liliput, der, obwohl er eigentlich ein Riese ist, von lauter kleinen bürokratischen Bindfäden am Boden gehalten wird.“  Christoph Werner 

Gemeinsam analysieren beide zusammen mit Linnemann, warum Deutschland oft hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt und wie wir durch den „Einfach mal machen“-Spirit wieder an die Weltspitze kommen können. Von bürokratischen Fesseln über die Chancen der KI bis hin zu mutigen Reformvorschlägen für unser politisches System: Dieses Gespräch bietet konkrete Lösungsansätze statt bloßer Problemanalyse. Ein inspirierender Talk für alle, die Deutschland aktiv mitgestalten wollen und gemeinsam für neues Wachstum kämpfen wollen. 

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„Einfach mal machen“ Podcast-Tour am 09.03.2026 in Mainz, Deutschland.
  1. Wurzeln, die Halt geben
  2. Bildung und Gesundheit: Keine Kompromisse mehr
  3. Klarer Kurs statt linker Experimente
  4. Das Ziel: Stabilität für Rheinland-Pfalz

Wer Gordon Schnieder begegnet, merkt schnell: Hier steht kein Polit-Produkt aus der Retorte. Während andere morgens überlegen, welche Jeans auf Instagram am besten ankommt, bleibt der Eifeler sich treu. Großgeworden in einem 1000-Einwohner-Dorf, geprägt vom Dialekt und dem Miteinander im Ort, bringt Schnieder eine Eigenschaft mit, die in der heutigen Politik oft schmerzlich vermisst wird: Erdung.

Wurzeln, die Halt geben

Für Schnieder ist Politik kein Karrierespiel, sondern Dienst an der Heimat. Ob im Gemeinderat oder als Ortsbürgermeister: der Kompass wird am Grill mit Freunden oder beim Handschlag im Dorf geeicht.

„Da ist ein Wort ein Wort. Da gilt der Handschlag. Das erdet einen, wenn man weiß, wo man herkommt – und man weiß, da geht man auch abends wieder hin zurück.“ Gordon Schnieder

Diese Authentizität ist das Fundament, auf dem er das Land wieder auf Kurs bringen will. Denn nach über drei Jahrzehnten SPD-Regierung sieht Schnieder Rheinland-Pfalz in entscheidenden Bereichen auf dem Abstellgleis.

Bildung und Gesundheit: Keine Kompromisse mehr

Die Bilanz der aktuellen Landesregierung ist in Schnieders Augen erschütternd. Besonders bei den „kleinsten Schätzen“, unseren Kindern, sieht er dringenden Handlungsbedarf. Jedes dritte Kind bei der Einschulung kann kaum deutsch sprechen oder eine Schere halten. Die Sitzenbleiber-Quote an Grundschulen erreicht Rekordhöhen. Das ist das Ergebnis falscher Bildungsschwerpunkt der SPD-Regierung in Rheinland-Pfalz.

Die CDU will Bildung wieder zur Chefsache machen, koste es, was es wolle. Gleiches gilt für die Gesundheitsversorgung. Schnieder kämpft gegen das Kliniksterben im ländlichen Raum. Die medizinische Versorgung darf keine Frage der Postleitzahl sein. Jeder Bürger hat den Anspruch auf einen Hausarzt und schnelle Facharzttermine, egal ob in der Stadt oder auf dem Land.

Klarer Kurs statt linker Experimente

In neun Tagen entscheidet sich, ob die „letzte Ampel Deutschlands“ endgültig ausgeht. Schnieder warnt dabei vor politischen Experimenten am linken Rand. Während der amtierende Ministerpräsident eine Koalition mit der Linkspartei in Erwägung zieht, zeigt die CDU klare Kante: Keine Zusammenarbeit mit Extremisten – weder von rechts noch von links.

„Unsere Kinder sind unsere größten Schätze. Da müssen wir uns jetzt drum kümmern, koste es was es wolle.“ Gordon Schnieder

Das Ziel: Stabilität für Rheinland-Pfalz

Die Rechnung für den Wahltag ist einfach: Wer eine stabile, bürgerliche Regierung will, muss beide Stimmen der CDU geben. Jede Stimme für Splitterparteien oder Extremisten erhöht das Risiko für ein rot-dunkelrot-grünes Bündnis, das unser Land weiter ausbremsen würde.

Gordon Schnieder steht bereit, das Land mit gesundem Menschenverstand und Eifeler Tatkraft in eine bessere Zukunft zu führen. Ohne Show, aber mit ganz viel Herz und Verstand.

Am 22. März 2026 beide Stimmen CDU

Jetzt reinschauen: Kurs und Kompass für Rheinland-Pfalz!

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