CDU Recklinghausen

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Aktuelles

Politischer Aschermittwoch

CDU Altstadt, Ost und die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung veranstalten traditionellen Politischen Aschermittwoch

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Politischer Aschermittwoch 2018

Oliver Wittke MdB zu Gast bei den CDU-Ortsverbänden Altstadt, Ost und dem MIT-Stadtverband Recklinghausen


Aschermittwoch, der Beginn der Fastenzeit. Tradition seit vielen...

Angela Merkel kommt

Berlin/Haltern am See. Die Entscheidung ist gefallen: Nach 2010 und 2013 besucht Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zum dritten Mal den CDU Kreisverband Recklinghausen. Am Mittwoch, 10....

Traditioneller Politischer Aschermittwoch

"Wirtschafts- und Bildungstalk" der Ortsverbände Altstadt, Ost und der MIT Recklinghausen


Altstadt - Wirtschaft und Bildung: Das waren die großen Themen beim Politischen...

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Neues aus dem Bund, Land und Kreisverband

Das Kabinett hat eine umfassende Gesundheitsreform beschlossen. Die Gesundheitsversorgung bleibt damit verlässlich, bezahlbar und qualitativ gut. The post Gesundheitsreform bringt Klarheit appeared first on CDU.
CDU NRW / CDU Baden-Würrtemberg / Josh Michels Knapp zwei Monate vor den Landtagswahlen hat unser Landesvorsitzender Hendrik Wüst zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten im Wahlkampf in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz unterstützt. Bei mehreren Terminen vor Ort machte er deutlich, wie wichtig ein Regierungswechsel in beiden Bundesländern angesichts der aktuellen wirtschaftlichen und...

CDU Deutschlands

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken bei der Veranstaltung WOMEN@CDU #Kommunales im Konrad-Adenauer-Haus (Foto: Steffen Böttcher)
  1. Schnelles Handeln der Bundesregierung
  2. Wie geht es weiter?

Das Kabinett hat heute der Gesundheitsreform von Bundesministerin Nina Warken zugestimmt. Ohne die Reform würde das System noch teurer werden. Das breit angelegte Sozialpaket stellt sicher, dass Gesundheit bezahlbar bleibt und alle einen Beitrag leisten – Ärzte, Krankenkassen, Pharmaindustrie, Krankenhäuser und auch Versicherte.

Schnelles Handeln der Bundesregierung

Das Gesetz beruht auf Vorschlägen der Expertenkommission der Gesundheitsministerin und wurde zügig erarbeitet. „Dies zeigt, dass wir in der Lage sind, schnell umfassende Reformen auf den Weg zu bringen“, so Gesundheitsministerin Nina Warken.

„Es ist eine der größten Sozialreformen der letzten Jahrzehnte.“ Friedrich Merz

Die Reform ist richtig und wichtig: „Mit dieser Reform schaffen wir für lange Jahre Sicherheit für die Menschen in Deutschland“, so Bundeskanzler Friedrich Merz. Im Mittelpunkt stehen die Beitragsstabilität und die dauerhafte Verlässlichkeit des Gesundheitssystems. Klar ist auch: „die Reform verlangt allen Seiten eine ganze Menge ab“, so Nina Warken.

„Der Gesetzentwurf ist sozialverträglich und belastet niemanden über Gebühr.“ Gesundheitsministerin Nina Warken

Die Reform soll die gesetzliche Krankenversicherung finanziell stabilisieren, indem Preissteigerungen bei Ärzten, Krankenhäusern und Medikamenten begrenzt werden. Gleichzeitig müssen Versicherte mit angepassten Zuzahlungen rechnen.

Wie geht es weiter?

Ziel ist, dass die Gesundheitsreform noch vor der parlamentarischen Sommerpause beschlossen wird. „Wir hoffen auf ein zügiges parlamentarisches Verfahren.“, so Nina Warken.

„Der Ball liegt nun im Parlament.“ Gesundheitsministerin Nina Warken

Nach der Reform heißt vor der Reform. „Heute ist der erste Schritt gemacht, die weiteren Schritte gehen wir dann gemeinsam. Mit Zuversicht blicken wir auf die kommenden Reformen, darunter die Pflegeversicherungsreform und die gesetzliche Rentenreform.“ Auch die Expertenkommission Gesundheit wird ihre Arbeit fortsetzen, um weitere Verbesserungen zu erarbeiten. Das Ziel ist klar: Deutschland zu einem starken Land machen.

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CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann bei BILD
  1. Vorschlag 1: Dokumentationspflichten aussetzen.
  2. Vorschlag 2: Verzicht auf analoge Statistiken.
  3. Vorschlag 3: Das Lieferkettengesetz abschaffen.

Die Reformen der Bundesregierung nehmen langsam Fahrt auf: Die Gesundheitsreform steht zur Abstimmung. Zur Steuerreform gibt es erste konkrete Vorschläge aus der Union. Die Rentenkommission will in wenigen Wochen ihre Ergebnisse vorstellen. CDU-General Carsten Linnemann legt jetzt drei Punkte zum Bürokratieabbau vor. Vor allem Mittelstand und Handwerk sollen entlastet werden.

Dokumentationspflichten aussetzen

„Wir sollten erstens für drei Jahre alle Dokumentationspflichten für Unternehmen aussetzen“, sagt Linnemann gegenüber dem Magazin Stern. Diese seien ein Ausdruck von Misstrauen gegenüber Unternehmern. Stattdessen muss Deutschland auf ein einfaches Prinzip setzen: weniger Bürokratie, dafür verstärkte Kontrollen und spürbare Strafen bei Verstößen.

Verzicht auf analoge Statistiken

Geht es nach Linnemann, wird die Digitalisierung der Verwaltung Pflicht. Er will „alle analogen Statistikpflichten für Unternehmen so lange aussetzen, bis der Staat selbst eine digitale Lösung bietet“. Seine eindeutige Feststellung: „Die derzeitige Zettelwirtschaft schafft viel Bürokratie und wenig Erkenntnis.“

Lieferkettengesetz abschaffen

Linnemann will keine deutschen Bürokratie-Sonderwege mehr: „Drittens sollten wir schnellstmöglich das deutsche Lieferkettengesetz abschaffen und durch die neuen europäischen Regeln ersetzen.“ So hat es auch die SPD im Koalitionsvertrag unterschrieben. „Das würde besonders den Mittelstand und alle Unternehmen mit weniger als 5.000 Mitarbeitern massiv entlasten.“ Bisher sind nur einzelne Punkte umgesetzt.

Vorfahrt für Wachstum

Der 3-Punkte-Plan von Carsten Linnemann soll die deutsche Wirtschaft sofort entlasten. Vorfahrt muss jetzt alles haben, was unsere Wettbewerbsfähigkeit stärkt. Diese Maßnahmen kosten dem Staat kein Geld. Im Gegenteil. Linnemann macht deutlich: Die Koalition muss den politischen Willen aufbringen. „Das wäre das Zeichen, dass wir es ernst meinen.“ Für die CDU ist sehr klar: Unser Mittelstand und unser Handwerk brauchen ein Signal des Aufbruchs!

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Christina Stumpp, stellvertretende Generalsekretärin
  1. Vorschlag 1: den Spitzensteuersatz höher ansetzen.
  2. Vorschlag 2: den Soli ganz abschaffen.
  3. Vorschlag 3: den Grundfreibetrag anheben.
  4. Stumpp: Die Sozialabgaben müssen sinken.
  5. Stumpp: „Wir müssen sparen, sparen, sparen.“

Die Topverdiener allein zahlen mehr als die Hälfte aller Einkommensteuern, stellt Christina Stumpp fest. Die stellvertretende CDU-Generalsekretärin sagt im WELT-Format ‚Meinungsfreiheit‘: „Wir brauchen definitiv eine Steuerreform. Unsere Leistungsträger im Land, merken, dass weniger netto übrigbleibt.“ Die Menschen erleben wieder Inflation, so Stumpp. „Sie brauchen mehr Netto von Brutto in der Tasche.“ Vorschläge aus der Union liegen auf dem Tisch.

Spitzensteuersatz höher ansetzen

„Mittlerweile greift der Spitzensteuersatz bei circa 70.000 Euro zu versteuerndes Einkommen“, rechnet Stumpp vor. Das liegt nur wenig über dem Durchschnittsverdienst. „Jeder Facharbeiter, der gut verdient in Deutschland ist mittlerweile im Spitzensteuersatz.“ Ein Vorschlag aus der Union sieht vor, diese Grenze auf 85.000 Euro anzuheben. Der Spitzensteuersatz greift später. Der Steuertarif steigt langsamer. Damit entlastet man Einkommen etwas oberhalb der Mitte.

Soli ganz abschaffen

Stumpp macht auch deutlich: „Wenn Sie mich fragen, ich würde den Soli komplett abschaffen.“ Das betrifft die oberen 10 Prozent. Diese zahlen derzeit schon 55 bis 60 Prozent der gesamten Einkommensteuern. Ziel ist, „dass wir die Leistungsträger auf Dauer entlasten. Auch da liegen die Vorschläge auf dem Tisch.“ Diese Vorschläge gilt es mit der SPD jetzt zu besprechen. „Da werden wir die nächsten Tage Gespräche führen.“ Stumpp ist „sehr zuversichtlich, dass wir auch da zu einer gemeinsamen Lösung kommen“.

Grundfreibetrag anheben

Der Grundfreibetrag legt fest, ab wann wir Steuern zahlen. „Gerade die kleineren und mittleren Einkommen, die Leistungsträger, auch die müssen wir entlasten“, sagt Stumpp. Viele haben Ende des Monats kein Geld übrig und wissen nicht, wie sie über die Runden kommen. „Gerade für die brauchen wir eine Lösung.“ Will man also kleinere und mittlere Einkommen entlasten, muss man hier ansetzen. Der Grundfreibetrag liegt aktuell bei 12.348 Euro. Vorgeschlagen ist, „dass wir den um 1.000 Euro anheben“. Das Ergebnis: sofort mehr Netto vom Brutto.

Sozialabgaben müssen sinken

Der Schlüssel liegt nicht nur in der Einkommensteuerreform, macht Stumpp deutlich: „Das andere Instrument ist die Stabilisierung der Sozialversicherungsbeiträge.“. Denn wenn die Beiträge weiter steigen, „können wir noch so viele Steuerreformen machen, wie wir wollen. Dann werden auch die Leute in den unteren Einkommensgruppen nicht entlastet.“

Derzeit liegen die Sozialabgaben bei rund 42,5 Prozent. Gleichzeitig droht der gesetzlichen Krankenversicherung in wenigen Jahren ein Defizit von 40 Milliarden Euro. Damit drohen den Versicherten höhere Beiträge. Klar ist: Nur eine grundlegende Reform kann das System stabilisieren. „Dafür hat unsere Gesundheitsministerin jetzt die Vorschläge vorgelegt“, sagt Stumpp. Diese werden jetzt im Kabinett beraten. Ziel ist vor allem, der Krankenversicherung eine echte Zukunft zu geben: bezahlbar und leistungsfähig.

Stumpp: „Wir müssen sparen, sparen, sparen.“

Voraussetzung für ein Gelingen der anstehenden Reformen sind Einsparungen bei öffentlichen Ausgaben. „Das wird auf der Tagesordnung stehen, wenn es Richtung Haushalt geht“, sagt Stumpp. „Wir haben einfach die finanziellen Mittel nicht mehr, wie die vergangenen Jahre. Und deswegen sind wir auch sehr klar. Wir werden uns jeden Etat vornehmen. Jedes Ministerium hat Einsparvorschläge zu erbringen. Und wir müssen an den Verwaltungsstrukturen sparen.“ Stumpp nennt ein Beispiel: Beamte sollen zukünftig nur noch im hoheitlichen Bereich eingestellt werden, sprich: „Sicherheit im Steuerwesen beispielsweise oder in der Justiz.“

Christina Stumpp bei „Meinungsfreiheit“ sehen Sie hier.

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