CDU Recklinghausen

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Aktuelles

Politischer Aschermittwoch

CDU Altstadt, Ost und die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung veranstalten traditionellen Politischen Aschermittwoch

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Politischer Aschermittwoch 2018

Oliver Wittke MdB zu Gast bei den CDU-Ortsverbänden Altstadt, Ost und dem MIT-Stadtverband Recklinghausen


Aschermittwoch, der Beginn der Fastenzeit. Tradition seit vielen...

Angela Merkel kommt

Berlin/Haltern am See. Die Entscheidung ist gefallen: Nach 2010 und 2013 besucht Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zum dritten Mal den CDU Kreisverband Recklinghausen. Am Mittwoch, 10....

Traditioneller Politischer Aschermittwoch

"Wirtschafts- und Bildungstalk" der Ortsverbände Altstadt, Ost und der MIT Recklinghausen


Altstadt - Wirtschaft und Bildung: Das waren die großen Themen beim Politischen...

Area 51

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Neues aus dem Bund, Land und Kreisverband

Hohe Kraftstoffpreise belasten Pendler und den Mittelstand derzeit massiv. Mit der Freigabe von Öl-Reserven, dem „Österreich-Modell“ und dem Kartellrecht will die Union vor zu hohen Preisen schützen. The post Gegen den Ärger an den Zapfsäulen appeared first on CDU.
CDU NRW / CDU Baden-Würrtemberg / Josh Michels Knapp zwei Monate vor den Landtagswahlen hat unser Landesvorsitzender Hendrik Wüst zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten im Wahlkampf in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz unterstützt. Bei mehreren Terminen vor Ort machte er deutlich, wie wichtig ein Regierungswechsel in beiden Bundesländern angesichts der aktuellen wirtschaftlichen und...

CDU Deutschlands

CDU-Spitzenkandidat von Rheinland-Pfalz Gordon Schnieder
  1. Bildung wieder zur Priorität machen
  2. Starke Wirtschaft für sichere Jobs
  3. Schluss mit der Abzocke beim Tanken
  4. Sicherheit und klare Regeln
  5. Ein Mann, ein Wort

Das Ergebnis nach intensivem Schlagabtausch steht fest: Fast 60 Prozent der Zuschauer sehen Gordon Schnieder als Gewinner des TV-Duells. Damit setzt der CDU-Spitzenkandidat ein deutliches Zeichen für den Wechsel in Mainz. Schnieder punktete durch Bodenständigkeit, Fachwissen und eine klare Vision. Während die SPD nach 35 Jahren Regierungszeit sichtlich ermüdet wirkte, präsentierte Schnieder konkrete Lösungen für die drängendsten Probleme in Rheinland-Pfalz. 

Bildung wieder zur Priorität machen 

Ein Schwerpunkt der Debatte war die Bildungspolitik. Schnieder kritisierte scharf, dass Rheinland-Pfalz unter der aktuellen Führung vom „Bildungswunderland“ zum „Absteigerland“ geworden ist. Besonders die mangelnde Schulreife vieler Kinder bereitet Eltern und Lehrern Sorgen. Viele Schulkinder müssen schon das erste Schuljahr wiederholen. Schnieder forderte hier ein verpflichtendes letztes Kita-Jahr als echtes Vorschuljahr. Nur so haben alle Kinder die gleichen Startchancen. 

„Die Kinder müssen am ersten Tag, wenn sie in die Grundschule kommen, Deutsch können. Nur dann haben sie eine Chance auf Bildung.“ Gordon Schnieder 

Starke Wirtschaft für sichere Jobs

In der Wirtschaftspolitik zeigte Schnieder seine Kompetenz. Er stellte den Mittelstand, das Handwerk und die Familienbetriebe konsequent in den Mittelpunkt. Hohe Energiepreise und zu viel Bürokratie bedrohen derzeit viele Betriebe. Die CDU fordert deshalb eine verlässliche Politik, die Investitionen ermöglicht, statt sie durch immer neue Vorschriften und Regeln zu verhindern. Nur so bleibt das Land für Arbeitgeber und Bewohner attraktiv. 

„Wenn ich Firmen ansiedeln lassen möchte, wenn ich will, dass sich hier Familien niederlassen, müssen wir die Standortfaktoren deutlich nach oben bringen.“ Gordon Schnieder 

Schluss mit der Abzocke beim Tanken

Besonders deutlich wurde Schnieder beim Thema Energie- und Spritpreise. Er prangerte die aktuelle Situation an den Tankstellen als „Abzocke“ an. Während die Rohölpreise sinken, bleiben die Preise für Benzin und Diesel künstlich hoch. Schnieder forderte eine strenge Prüfung durch das Kartellrecht. Er will Preisabsprachen stoppen, damit das Geld nicht länger in den Taschen der Mineralölkonzerne landet. 

„Das ist so ganz nach dem Motto: Brot kann ich mir nicht leisten, kaufe ich mir halt Kuchen.“ Gordon Schnieder  

Sicherheit und klare Regeln

Beim Thema innere Sicherheit und Migration fand Schnieder deutliche Worte. Sicherheit ist kein Luxus, sondern die Grundlage unserer Freiheit. Vertrauen in den Staat entsteht nur durch konsequentes Handeln. Er forderte schnellere Rückführungen von Menschen ohne Bleiberecht und ein hartes Durchgreifen bei Kriminalität. Besonders die Sicherheit an Schulen und im öffentlichen Raum muss durch eine besser ausgestattete Polizei garantiert werden. 

Ein Mann, ein Wort 

Gordon Schnieder steht für einen ehrlichen Politikstil, wie er ihn bei sich Zuhause in der Vulkaneifel gelernt hat. Hier zählt der Handschlag und Probleme werden direkt benannt. Sein Ziel ist eine Landesregierung, die Städten und Gemeinden wieder Freiheit und die Luft zum Atmen gibt.  

Nach dem Erfolg im TV-Duell geht die CDU mit Rückenwind in das Wahlkampffinale am 22. März. Dann entscheidet sich die Richtung für das Land. Wer bessere Bildung, eine starke Wirtschaft und echte Sicherheit will, wählt den Aufbruch. 

Für diesen verlässlichen Zukunftskurs: Weil’s jetzt gilt, beide Stimmen CDU! 

 

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Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Pressekonferenz nach der Landtagswahl in Baden-Württemberg
  1. Erfolg in der Fläche und Anstand im Wahlkampf
  2. Richtungsentscheidung in Rheinland-Pfalz: Keine Stimmen verschenken
  3. Verantwortung und klare Werte
Erfolg in der Fläche und Anstand im Wahlkampf

Die CDU verzeichnete bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg einen deutlichen Stimmenzuwachs von fast sechs Prozent und sicherte sich in der deutlichen Mehrheit aller Wahlkreise (56 von 70 Wahlkreisen / 80 Prozent) das Direktmandat. Das Ergebnis bleibt aufgrund des knappen Rückstands von rund 27.000 Stimmen zu den Grünen insgesamt bitter. Merz beglückwünschte Cem Özdemir zu seinem persönlichen Erfolg. Er merkte jedoch an, dass der Wahlkampf der Grünen wenig mit deren eigentlichem Programm zu tun hatte. Merz kritisierte dabei die Negativ-Kampagne aus Kreisen von grünen Bundestagsabgeordneten scharf. Diese war durch persönliche Angriffe gegen Manuel Hagel geprägt und hat eine Grenze überschritten.  

„Die CDU ist eine bürgerliche Partei. Wir kämpfen entschlossen um Mehrheiten bei Wahlen. Aber wir tun das mit Anstand. Wir gewinnen zusammen. Und wir verlieren zusammen.“ Friedrich Merz 

Richtungsentscheidung in Rheinland-Pfalz: Keine Stimmen verschenken

Mit Blick auf die Wahl in Rheinland-Pfalz in zwei Wochen warnte der Bundeskanzler vor einer Zersplitterung des bürgerlichen Lagers. Der dortige SPD-Spitzenkandidat schließt eine Koalition mit der Linkspartei weiterhin nicht aus. Deshalb begünstigt jede Stimme für die FDP oder die Freien Wähler letztlich ein rot-rot-grünes Bündnis und damit einen Linksrutsch. Das gilt erst recht für Stimmen für die AfD. Denn eine Zusammenarbeit mit der AfD ist und bleibt für die CDU kategorisch ausgeschlossen. Eine Stimme für diese Partei sichert den Verbleib der aktuellen Regierung lediglich ab. Zum Ausscheiden der FDP im Südwesten fand Merz deutliche Worte. 

 „Vier Prozent für die FDP sind ein Prozent zu wenig für die FDP und vier Prozent weniger für die CDU. Jeder, der FDP, Freie Wähler oder auch AfD wählt, ist am Ende dafür mitverantwortlich, wenn in Rheinland-Pfalz Rot-Rot-Grün regiert.“ Friedrich Merz 

Manuel Hagel, CDU-Vorsitzender der CDU Baden-Württemberg Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur Florian Pohl / City-Press GmbH Bildagentur Verantwortung und klare Werte

Manuel Hagel sieht im Gleichstand der Sitze im Landtag eine völlig neue Lage. Dieser Zustand ist einmalig in der Geschichte des Landes. Ein gleiches Gewicht der Stimmen verlangt auch ein gleiches Gewicht in künftigen Gesprächen. Ein Zwang zur Bildung einer Regierung besteht nicht. Die christdemokratischen Überzeugungen bleiben die feste Grundlage für alle Gespräche. Das gilt besonders für die Wirtschaft und die innere Sicherheit.  

 „Was wir vor der Wahl gesagt haben, ist auch nach der Wahl richtig. Für diese Art von linker Politik steht meine christdemokratische Partei nicht zur Verfügung.“  Manuel Hagel 

Für die CDU stehen Verlässlichkeit und das Wohl des Landes an erster Stelle. Nach der Wahl in Baden-Württemberg ist endgültig klar: Wer einen echten Wechsel und notwendige wirtschaftliche Reformen in Deutschland will, muss in Rheinland-Pfalz beide Stimmen der CDU geben. 

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Bundeskanzler Friedrich Merz und Spitzenkandidat Manuel Hagel beim Wahlkampfabschluss in Ravensburg
  1. Wirtschaftsmotor wieder starten
  2. Schnelligkeit als Standortvorteil
  3. Leistung muss sich lohnen
  4. Respekt vor dem Handwerk und echter Leistung
  5. Sicherheit und Verlässlichkeit
  6. Verantwortung für morgen

In Ravensburg unterstrich Friedrich Merz die Bedeutung der kommenden Tage. Gemeinsam mit Manuel Hagel traten beide als geschlossenes Team auf, das bereit ist, die Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Baden-Württemberg besitzt die notwendige Kraft, um mit Mut und Entschlossenheit voranzugehen. Ein Erfolg am Sonntag ist das entscheidende Zeichen für Stabilität im gesamten Land. 

Wirtschaftsmotor wieder starten

Das Herz der Industrie schlägt im Südwesten. Friedrich Merz betonte: Moderne Umweltpolitik kann nur gemeinsam mit der Industrie erfolgreich sein. Manuel Hagel steht für einen Kurs, der Arbeitsplätze in der Automobilindustrie und im Maschinenbau durch technologische Freiheit sichert. Statt auf Verbote setzt die CDU auf den Erfindergeist der Menschen. Nur eine starke Wirtschaft bietet die Grundlage für Wohlstand und Fortschritt. 

„Umweltpolitik zu machen und damit die Industrie aufs Spiel zu setzen, ist der falsche Weg.“ Friedrich Merz 

Schnelligkeit als Standortvorteil

Lange Planungszeiten gehören der Vergangenheit an. Friedrich Merz verwies auf neue Gesetze, die Genehmigungen für Brücken und Schienen massiv beschleunigen. Tempo muss zum neuen Standard in der Verwaltung werden. Wo früher jahrelange Gutachten den Fortschritt blockierten, herrscht nun ein neuer Geist der Umsetzung. Manuel Hagel treibt diesen Kurs der in Baden-Württemberg voran, um die Infrastruktur fit für die Zukunft zu machen. 

„Wir bauen jetzt, damit es vorangeht, und warten nicht darauf, dass in jahrelangen Gutachten die Frage gestellt wird, ob da ein Lurch seine Heimat gefunden hat.“ Friedrich Merz  

Leistung muss sich lohnen

Wohlstand entsteht durch Fleiß und persönlichen Einsatz. Friedrich Merz stellte in Ravensburg klar: Arbeit muss einen spürbaren Unterschied machen. Die neue Grundsicherung belohnt diejenigen, die täglich ihren Beitrag leisten. Zudem schafft die Aktivrente attraktive Möglichkeiten für diejenigen, die freiwillig länger im Berufsleben bleiben möchten. Das Handwerk genießt dabei höchste Wertschätzung als das stabiles Fundament der Gesellschaft. 

Bundeskanzler Friedrich Merz beim Wahlkampfabschluss in Ravensburg Foto: Hannes Griepentrog Foto: Hannes Griepentrog Respekt vor dem Handwerk und echter Leistung

Besonderes Augenmerk legte der Bundeskanzler auf die Gleichwertigkeit der Bildungswege. Er berichtete von seinem Besuch der Handwerksmesse. Für Friedrich Merz ist klar: Gesellschaftliche Anerkennung darf nicht von akademischen Titeln abhängen.  

 „Der Mensch fängt nicht erst beim Abiturienten an und er erfährt auch nicht seine Vollendung erst beim Akademiker.“  Friedrich Merz  

In Baden-Württemberg wird Hagel das Handwerk und die berufliche Bildung als gleichrangige Säulen der Wirtschaft stärken. Nur mit diesem Respekt vor dem praktischen Können lässt sich die Zukunft des Mittelstands sichern.  

Sicherheit und Verlässlichkeit

In einer unruhigen Welt ist eine klare Führung der beste Schutz. Die Begrenzung der Migration zeigt bereits Erfolge und entlastet die Kommunen spürbar. Die Christlich Demokratische Union steht für eine Politik der Mitte ohne Experimente an den Rändern. Sicherheit im Inneren und die Verteidigung der Freiheit schaffen das nötige Vertrauen der Bürger. Manuel Hagel verkörpert diesen klaren Kompass für eine sichere Heimat. 

Strategische Entscheidung am Sonntag

Die Landtagswahl am 8. März ist eine Richtungswahl für den zukünftigen Weg Baden-Württembergs. Friedrich Merz und Manuel Hagel werben für ein klares Mandat: Eine starke Stimme für die CDU ermöglicht die Rückkehr zu wirtschaftlicher Stärke. Der Bundeskanzler warnte vor taktischen Fehlern bei der Stimmabgabe.  

„Wer jetzt blau wählt oder gelb wählt, der könnte am nächsten Montag grün aufwachen.“ Friedrich Merz  

Verantwortung für morgen

Der Auftritt in Ravensburg hat gezeigt: Die CDU ist bereit für die Verantwortung. Mit klarem wirtschaftlichem Kompass und tiefer Verbundenheit zu den Menschen steht das Team um Manuel Hagel für einen verlässlichen Kurs.

Am Sonntag den Grundstein legen für den starken Wachstumsmotor Baden-Württemberg. Am Sonntag beide Stimmen CDU.  

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