Besuch des Übungsabends des THW Recklinghausen
CDU-Fraktion übergibt Spende an Ehrenamtler
Um ihren großen Dank für die geleistete Arbeit, insbesondere in der Flüchtlingshilfe, zum Ausdruck zu bringen, besuchte...

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Sieben Staatschefs – und erstmals seit Jahren der bleibende Eindruck, dass der Westen wieder an einem Strang zieht. Beim G7-Gipfel im französischen Évian hat Bundeskanzler Friedrich Merz in einer der angespanntesten Phasen der Weltpolitik Kurs gehalten – mit konkreten Ergebnissen. Die Bilanz des Treffens ist bemerkenswert: sieben gemeinsame Erklärungen, verschärfte Sanktionen gegen Russland, Fortschritte beim Iran-Abkommen und ein transatlantisches Signal, das Märkten wie Verbündeten gleichermaßen Orientierung gibt.
Foto: CDU/Tobias Koch
Foto: CDU/Tobias Koch
„Die Beratungen waren von einer wirklich großen transatlantischen und europäischen Einigkeit und von europäischem Teamspiel geprägt. Die Unterstützung ist aus diesem Kreis heraus so stark wie selten zuvor.” Bundeskanzler Friedrich Merz
Druck auf Russland, Chance für den FriedenDer russische Angriffskrieg gegen die Ukraine stand im Zentrum des Gipfels. Die G7-Staaten einigten sich darauf, den Druck auf Moskau weiter zu erhöhen: mit schärferen Sanktionen im Öl- und Gassektor, mehr Lieferungen weitreichender Waffen und verstärkter Luftverteidigung für die Ukraine. Erstmals seit Jahren öffnete sich ein diplomatisches Fenster. Die Frontlage hat sich durch ukrainische Fortschritte verändert. Merz sprach in Évian von einem „Tag der Hoffnung” und betonte: Die verbesserte Lage in der Ukraine eröffne – auch dank europäischer Hilfe – „vielleicht erstmals” eine Chance auf Frieden. Deutschland hat zu dieser Situation aktiv beigetragen. Die anhaltende militärische und finanzielle Unterstützung für die Ukraine – ein Kernpfeiler der CDU-geführten Bundesregierung – zeigt Wirkung.
Iran-Deal: Gute Nachrichten für die WeltwirtschaftÜberraschend stark war der Impuls, der von anderer Seite kam: US-Präsident Trump informierte die G7-Runde über ein Rahmenabkommen mit dem Iran. Die Wiederöffnung der Straße von Hormus kann die Energiepreise stabilisieren. Sie ist eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt. Die Öffnung würde Unternehmen und Verbraucherinnen in Deutschland enorm entlasten. Merz begrüßte die Einigung ausdrücklich. Sie ermöglicht „eine große Chance für die Stabilität in der Region und für die Erholung der Weltwirtschaft” – das ist „eine sehr gute Nachricht”, schloss der Bundeskanzler. Für eine exportabhängige Industrienation wie Deutschland entscheiden stabile Lieferketten und kalkulierbare Energiepreise über Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit.
Rohstoffe, KI, Zukunft: Deutschland gestaltet mitNeben den geopolitischen Brennpunkten setzte der Gipfel auch wirtschaftspolitische Akzente. Die G7 verabschiedeten einen Aktionsplan für kritische Mineralien – jene Rohstoffe, ohne die keine Batterie, kein Elektromotor und keine Solaranlage funktioniert. Ziel ist es, die strategische Abhängigkeit von autoritären Staaten zu reduzieren und eigene Lieferketten zu sichern. Das ist Industriepolitik im 21. Jahrhundert: vorausschauend, gemeinschaftlich und mit direktem Nutzen für den Standort Deutschland.
Handlungsfähig in bewegten ZeitenÉvian steht für Einigkeit – die Einigkeit der demokratischen Industrienationen in einer Phase globaler Umbrüche – Deutschland hat in Évian beides gezeigt: die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und die Fähigkeit, sie auszuüben.
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Deutschland feiert am 15. Juni 2026 zum zweiten Mal den Nationalen Veteranentag. Die zentrale Veranstaltung findet in Berlin statt, in ganz Deutschland sind Veranstaltungen angesetzt. Das Motto dieses Jahr „Veterans, Family & Friends.“ Kommen auch Sie vorbei!
Aus dem Wahlkreis in den Bundestag – und zurück zur TruppeUnser CDU-Bundesvorstandsmitglied Vivian Tauschwitz verkörpert wie kaum jemand sonst die Verbindung zwischen parlamentarischer Verantwortung und militärischem Dienst. Sie ist selbst Offizier der Bundeswehr und als Abgeordnete der CDU im Deutschen Bundestag und als Mitglied im Verteidigungsausschuss tätig.
„Danke dafür, dass ihr euch für Deutschland einsetzt. Wir können diesen Tag nur feiern, wenn wir das zivilgesellschaftlich auch hochhalten. Wir alle haben einen Auftrag, diesen Tag miteinander zu feiern.“ Vivian Tauschwitz
Für Tauschwitz ist klar: „Ich werde im Heidekreis (ihrem Wahlkreis) sein und dort mit Veteraninnen und Veteranen zusammenkommen.“
Wertschätzung beginnt im Alltag – nicht nur auf der BühneEines soll der Veteranentag klar machen: Veteraninnen und Veteranen leben in unserer Mitte. Als Nachbarinnen und Nachbarn, Eltern, Vereinsmitglieder, Freundinnen und Freunde. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner sieht den Veteranentag als wichtiges Instrument, um dieses Miteinander in den Vordergrund zu stellen.
„Veteranen und Veteraninnen begegnen uns eigentlich überall, sei es in den Familien, sei es im Sportverein, in der Schule, in der Nachbarschaft oder im Freundeskreis. Soldaten haben sich in den Dienst gestellt, um Freiheit und Frieden zu verteidigen, um für Sicherheit zu sorgen.“ Bundestagspräsidentin Julia Klöckner
Genau das ist der Kern des Veteranentags: gelebte Anerkennung. Bund, Länder, Städte und Gemeinden, Veteranenverbände und zivilgesellschaftliche Netzwerke wirken gemeinsam daran, diesen Tag mit Leben zu füllen.
Ein Tag, der seinen Ursprung in der Union hatDer Nationale Veteranentag geht auf einen fraktionsübergreifenden Antrag zurück, den die CDU/CSU-Fraktion 2024 in den Deutschen Bundestag eingebracht hat. Im April 2024 sprach sich das Parlament mit großer Mehrheit dafür aus, diesen Gedenktag einzuführen und gleichzeitig die Versorgung von Veteraninnen und Veteranen sowie ihrer Familien zu verbessern. Am 15. Juni 2025 wurde er erstmals gefeiert – mit großem Erfolg und breiter gesellschaftlicher Resonanz. Veteranen – das sind alle, die als Soldatin oder Soldat im aktiven Dienst stehen oder aus dem Dienstverhältnis ehrenhaft ausgeschieden sind.
Das Datum ist kein Zufall: Am 15. Juni 2019 überreichte die damalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen erstmals das Veteranenabzeichen auf dem Fliegerhorst in Faßberg. Ein symbolischer Moment, der heute als Ausgangspunkt eines nationalen Gedenkens dient. Da der 15. Juni 2026 auf einen Werktag fällt, findet die zentrale Festveranstaltung am Berliner Reichstagsgebäude in diesem Jahr am 21. Juni statt.
Informationen zum offiziellen Veteranentag gibt es hier.
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Kinder sind keine Ware. Doch die sogenannte „missbräuchliche Vaterschaftsanerkennung“ – kurz MVA genannt – hat sich zu einem skrupellosen, lukrativen Markt entwickelt. Das Ganze funktioniert so: Männer mit deutscher Staatsangehörigkeit übernehmen gezielt die Vaterschaft für ein ausländisches Kind. Dabei sind sie weder der leibliche Vater, noch kümmern sie sich um das Kind. Das einzige Ziel ist es, grundlegende Gesetze zu umgehen. So bekommt das Kind den deutschen Pass, die Mutter ein Aufenthaltsrecht und Zugang zu Sozialleistungen. Kriminelle Netzwerke und „falsche Väter“ verdienen damit eine Menge Geld.
Es geht um Vertrauen in einen handlungsfähigen Staat!Während solche Scheinväter auf diese Weise illegal Geld verdienen, trägt die Solidargemeinschaft die Lasten. Häufig erklären die angeblichen Väter direkt im Anschluss, nicht für den Unterhalt sorgen zu können. In der Folge springt der Staat ein. So entstehen jedes Jahr Kosten in Millionenhöhe. Diese organisierte MVA verletzt grundlegende Werte, die unter dem besonderen Schutz unseres Grundgesetzes stehen: Ehe, Familie, das Kindeswohl, das Recht des Kindes auf Kenntnis seiner eigenen Abstammung sowie das Sozialstaatsprinzip und das Staatsangehörigkeitsrecht. Wenn Gesetze so offen ausgenutzt werden, verlieren die Menschen das Vertrauen in einen handlungsfähigen Staat.
Unsere Lösung: Kontrolle, Ordnung und SchutzWir schauen bei diesem Missbrauch nicht länger weg. Durch den Beschluss im Deutschen Bundestag sorgt die CDU für klare Regeln und Gerechtigkeit. Künftig gilt: Wenn es um das Aufenthaltsrecht geht, muss die Ausländerbehörde einer Vaterschaft erst zustimmen. Diese Prüfung stellt sicher, dass eine Vaterschaft aus echter Verantwortung für das Kind übernommen wird – und nicht als reiner Trick für den Pass. Damit geben wir unseren Behörden endlich die Werkzeuge an die Hand, die sie brauchen, um den organisierten Betrug mit Scheinvaterschaften effektiv zu stoppen.
Wer das System ausnutzt, wird gestoppt!Dr. Cornell Babendererde, MdB: Damit stellen wir unmissverständlich klar: Kinder dürfen in unserem Land nicht länger als Mittel zum Zweck krimineller Geschäfte missbraucht werden. Wir setzen ein starkes Signal: Wir schützen Kinder, wir schützen Familien und wir sorgen für mehr Ordnung, Fairness und neues Vertrauen in unseren starken Rechtsstaat. Wer unsere Werte teilt, findet Schutz – wer das System ausnutzt, wird gestoppt.
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