Besuch des Übungsabends des THW Recklinghausen
CDU-Fraktion übergibt Spende an Ehrenamtler
Um ihren großen Dank für die geleistete Arbeit, insbesondere in der Flüchtlingshilfe, zum Ausdruck zu bringen, besuchte...

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Es war eines der wichtigsten Wahlversprechen: Deutschland zu digitalisieren. Zu diesem Zweck wurde das Digitalministerium geschaffen. Konkrete Erfolge liegen bereits vor, weitere Schritte sind in der Umsetzung.
Ab 2027: Europäischen Brieftasche für die Digitale IdentitätIm Urlaub, aber den Führerschein vergessen? Das braucht ab 2027 nicht mehr passieren. Denn der Führerschein und der Personalausweis werden digital. Das passiert mit der sogenannten Europäischen Brieftasche für die Digitale Identität. Die Bundesregierung hat die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass diese digitale Brieftasche 2027 an den Start gehen kann.
Das ist erst der Anfang, betont Digitalminister Karsten Wildberger im Interview mit dem Deutschlandfunk. „Auf Basis dieser digitalen Brieftasche entwickeln gerade über 100 Unternehmen Anwendungsfälle des Alltagslebens.“ Beispiele sind die Kontoeröffnung, das Abschließen eines Mobilfunkvertrags und vieles mehr, so Wildberger. „Das geht dann alles viel automatischer und schneller und digital.“ Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse und die Datensicherheit der Nutzerinnen und Nutzer.
Stärkung der digitalen Souveränität EuropasMit der digitalen Brieftasche setzen Deutschland und Europa zugleich auf mehr digitale Unabhängigkeit. Statt sich von außereuropäischen Technologiekonzernen abhängig zu machen, sollen gezielt europäische Lösungen und Standards gestärkt werden. Eine wichtige Komponente in der Digitalisierung: die künstliche Intelligenz. Die Bundesregierung setzt dabei bewusst auf europäische Technologien.
„Die künstliche Intelligenz, die wir verwenden, sind souveräne Modelle europäischer Bauart.“ Digitalminister Karsten Wildberger
Vorrang hat, dass die Infrastruktur, auf der die Apps laufen, sicher ist. Nur so wird sie auch von den Nutzerinnen und Nutzern akzeptiert. Gleichzeitig werden deutsche und europäische Unternehmen gestärkt.
Wie geht es weiter?Die Digitalisierung von Personalausweis und Führerschein ist erst der Anfang. Steuerfinanzierte Sozialleistungen sollen über ein einheitliches digitales Portal beantragt werden können. Ziel ist ein Staat, der digitale Chancen konsequent nutzt und den Menschen den Alltag erleichtert.
„Wir haben eine App-Lösung für verschiedene Verwaltungsdienstleistungen gebaut, die wir bereits in sechs Kommunen testen.“ Digitalminister Karsten Wildberger
Karsten Wildberger setzt auf die Meinung von Experten. Deshalb haben das Digitalministerium und das Sozialministerium ein Expertengremium zusammengestellt. Der Kick-Off war diese Woche. Dabei sind Vertreter aus Kommunen, Ministerien und Fachexperten aus verschiedenen Bereichen. Gemeinsam arbeiten die Experten an einer App, die zentral als auch dezentral funktioniert. Erste Lösungen werden bereits getestet.
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Wofür steht die AfD? Wie äußern sich AfD-Politiker? Was sagen sie in Gesprächen und auf Veranstaltungen? Die CDU hat schon vor Monaten – pünktlich zum CDU-Bundesparteitag im Februar – Zitate der AfD gesammelt und aufgeschrieben. In einer kleinen Broschüre steht, was jeder auch online recherchieren kann. Es ist das, was öffentlich bekannt ist.
AfD: demokratieschädlich, völkisch, antisemitischDie Union bringt zur Sprache, wie eng das AfD-Netzwerk direkt zu Putin ist. Es wird deutlich, wie völkisch der Flügel rund um Björn Höcke daherredet. Und es wird klar, wie antisemitisches Gedankengut einen festen Platz in der AfD hat. Mit diesen Nachweisen bricht Unruhe bei Baumann und seinen AfD-Kollegen aus.
Das Gute ist: Baumann hat sich eine Broschüre mitgenommen. Er kann also nicht mehr behaupten, nicht zu wissen, was in seiner Partei los ist. Die AfD ist kein konservativer Wettbewerber und keine bürgerliche Partei. Die AfD ist keine Alternative für Deutschland. Sie ist eine Gefahr für unser Land. Die AfD ist der der Abstieg für Deutschland.
Wer nachlesen will, wie demokratieschädlich, wie antisemitisch und wie völkisch die AfD ist, kann die Broschüre und die Argu-Karten „Keine Alternative für Deutschland“ hier herunterladen.
Im CDU-Shop können Sie die Broschüre „AfD. Abstieg für Deutschland“ in höherer Stückzahl zum Verteilen bestellen.
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Freitagabend in Frankfurt, der Finanzmetropole Deutschlands. Podcast-Folge 32. Diesmal trifft Carsten Linnemann auf zwei Gäste, die Politik und Medien aus unterschiedlichen Perspektiven kennen: die Journalistin Melanie Amann und den ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz.
Melanie AmannMelanie Amann zählt zu den bekanntesten politischen Journalistinnen Deutschlands. Von 2023 bis 2025 war sie stellvertretende Chefredakteurin des Nachrichtenmagazins Der Spiegel, heute ist sie Chefredakteurin Digital der FUNKE Mediengruppe. Vielen Menschen ist sie zudem aus politischen Talkshows bekannt. Über mehr als ein Jahrzehnt prägte sie den „Spiegel“ journalistisch mit. Vor allem das Thema KI bewegt die studierte Juristin.
„Was passiert, wenn du auf jede Frage, die du stellst, nicht mehr zu einem journalistischen Medium musst, sondern die Antwort direkt bekommst?“ Melanie Amann
Sebastian KurzSebastian Kurz wurde mit 31 Jahren der jüngste Regierungschef der Welt. Nach seiner Zeit in der Politik gründete er ein Start-up und beschäftigt sich heute intensiv mit wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen. Im Gespräch berichtet er über die prägende Zeit als Spitzenpolitiker und über internationale Begegnungen mit Staats- und Regierungschefs.
„Wir leben in einer Zeit, die sehr viele Umbrüche bringt.“ Sebastian Kurz
Der Podcast dreht sich um Politik, Medien und gesellschaftliche Veränderungen. Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um Qualitätsjournalismus, Polarisierung, Social Media und den Einfluss Künstlicher Intelligenz auf die öffentliche Debatte. Dabei geht es auch um die Frage, wie sich politische Kommunikation und öffentliche Meinungsbildung verändern.
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