Besuch des Übungsabends des THW Recklinghausen
CDU-Fraktion übergibt Spende an Ehrenamtler
Um ihren großen Dank für die geleistete Arbeit, insbesondere in der Flüchtlingshilfe, zum Ausdruck zu bringen, besuchte...

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„Wir erleben neue Herausforderungen“, macht Carsten Linnemann direkt zu Beginn klar. Um abseits der Tagespolitik Lösungen für diese Herausforderungen zu finden, wurde in der CDU-Bundesgeschäftsstelle ein Werkstattgespräch organisiert. Der Titel: „Industriestandort Deutschland: Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und die neue geopolitische Lage.“ Drei Themen, drei Panels und ein Interview. Zu Gast: Politiker aus Bund und Europa, Vertreter aus Wirtschaft und Professoren sowie interessierte Gäste.
Katherina Reiche: Energie ist Schlüssel für unseren WohlstandEröffnet wurde der Abend von Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche. Sie sieht zwei zentrale Fragen: „Wie bleiben wir stark in einer Welt, die von den USA und China dominiert wird?“ und „wie sichern wir Wohlstand für zukünftige Generationen?“ Aus ihrer Sicht kommt Energie eine Schlüsselrolle zu. Denn ohne Energie keine Wirtschaft, ohne Energie kein Wohlstand.
“It all starts with energy. Die muss stets verlässlich, bezahlbar und nachhaltig sein.“ Bundesministerin Katharina Reiche
Gute Energiepolitik zeichnet sich durch Kosteneffizienz aus, so Reiche. Der durchschnittliche Strompreis für Haushalte beträgt allerdings in Deutschland 37 Cent pro Kilowattstunde, „ein Mittelständer zahlt 23 Prozent über dem EU-Durchschnitt“. Für Reiche steht fest: Das sollte nicht der Status Quo sein. „Die Art und Weise, wie wir Energiewende organisieren, muss neu gedacht werden.“
Was Deutschland jetzt braucht: TechnologieoffenheitEnergiepolitik darf nicht nur aus ökologischer Sichtweise gedacht werden – sondern auch aus ökonomischer, so die Ministerin. Technologieoffenheit ist essenziell. Es braucht den ganzen Mix! Katherina Reiche ist überzeugt: Mit Blick auf die restliche Welt gibt es keine Energietransition, sondern eine Energieaddition. Also keinen Ausstieg aus Energiequellen, sondern nur den weiteren Einstieg in neue Energien.
„Ich habe begonnen, die Energiewende von dem Kopf auf die Füße zu stellen.“ Bundesministerin Katherina Reiche
Es braucht beides: mehr erneuerbare Energien, aber auch weiter Gas-Importe, so Reiche. Nur so kann das Ziel erreicht werden, dass Energie verlässlich, bezahlbar und nachhaltig ist. Ministerin Reiche bringt es auf den Punkt: “Wenn wir unsere industrielle Basis erhalten wollen, müssen wir ökonomischer rangehen, als wir es bislang tun”.
Karl-Josef Laumann: Energiepolitik für die nächsten GenerationenKarl Josef-Laumann ist einer von nur noch zwei CDU-Arbeitsministern in Deutschland. Er ist überzeugt: In der heutigen Welt müssen wir uns fragen, ob diese Konzepte noch zu „uns als Christdemokraten passen.“
„Viele klimapolitischen Konzepte sind in unserer Partei entwickelt worden in einer Zeit, die anders war, als sie heute ist.“ Karl-Josef Laumann
Karl-Josef-Laumann wirbt dafür, mehr Lobby für Arbeitsplätze in der Industrie zu machen. Denn 80 Prozent der Arbeitsplätze, die verloren gehen, kommen aus dem Gewerbe. Das hat weitreichende Konsequenzen: „Es geht letzten Endes um unseren Wohlstand.“ Sein Aufruf: „Wir müssen Politik so machen, dass energieintensive Unternehmen bei uns eine Chance haben müssen, auch in der nächsten Generation noch anwesend zu sein.“
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Bundeskanzler Friedrich Merz hat heute den Abschlussberichts der Alterssicherungskommission übergeben bekommen. Sein Ton war klar: Das ist kein Zwischenschritt, das ist der Beginn einer echten Reform
Der Bericht der Rentenkommission liefert die Grundlage für ein neues Gesamtversorgungsniveau: gesetzliche Rente, betriebliche Altersversorgung und private Vorsorge – zusammengedacht, mit einem klaren Schwerpunkt auf Kapitaldeckung.
„Es ist wirklich eine große Chance für uns in Deutschland, die Altersversorgung jetzt auf eine verlässliche, dauerhafte Grundlage zu stellen.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Bundeskanzler Merz machte deutlich: Die Vorschläge der Kommission sollen jetzt zügig in ein Gesetz überführt werden. Die Reform richtet sich an alle Generationen – an die Älteren, die bereits Rente beziehen, und besonders an die Jüngeren, die ihre Altersvorsorge noch aufbauen.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat heute den Abschlussberichts der Alterssicherungskommission übergeben bekommen. Sein Ton war klar: Das ist kein Zwischenschritt, das ist der Beginn einer echten Reform
Der Bericht der Rentenkommission liefert die Grundlage für ein neues Gesamtversorgungsniveau: gesetzliche Rente, betriebliche Altersversorgung und private Vorsorge – zusammengedacht, mit einem klaren Schwerpunkt auf Kapitaldeckung.
„Es ist wirklich eine große Chance für uns in Deutschland, die Altersversorgung jetzt auf eine verlässliche, dauerhafte Grundlage zu stellen.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Bundeskanzler Merz machte deutlich: Die Vorschläge der Kommission sollen jetzt zügig in ein Gesetz überführt werden. Die Reform richtet sich an alle Generationen – an die Älteren, die bereits Rente beziehen, und besonders an die Jüngeren, die ihre Altersvorsorge noch aufbauen.
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Der Landesparteitag der CDU Bremen hat am Samstag ein Zeichen der Geschlossenheit gesetzt. Mit 92 Prozent der Stimmen wählten die Delegierten die Fraktionsvorsitzende Dr. Wiebke Winter offiziell zur Spitzenkandidatin für die Bürgerschaftswahl 2027. Die Wahl ist der Startschuss für den Wahlkampf in der Hansestadt. Die Bundespartei gratulierte unmittelbar zu diesem klaren Vertrauensbeweis.
Auch Bundeskanzler Friedrich Merz übermittelte seine besten Wünsche und betonte die Strahlkraft dieser Entscheidung:
„Herzlichen Glückwunsch liebe Wiebke zu deiner Wahl zur Spitzenkandidatin der CDU Bremen für die Bürgerschaftswahl. Gemeinsam werden wir für ein starkes Ergebnis und eine Politikwechsel für Bremen und Bremerhaven arbeiten.” Bundeskanzler Friedrich Merz
Ein Kompass aus Mut und VerantwortungIn ihrer Bewerbungsrede stellte Winter eine positive Perspektive in den Mittelpunkt. Bremen braucht frische Ideen und eine verlässliche Führung.
„Unser Bremen kann mehr. Dabei geht es nicht um Leistungsdruck, sondern um Leistungsfreude. Ich stehe für Aufbruch – hier und jetzt.” Dr. Wiebke Winter, Spitzendkandidatin der CDU Bremen
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