Besuch des Übungsabends des THW Recklinghausen
CDU-Fraktion übergibt Spende an Ehrenamtler
Um ihren großen Dank für die geleistete Arbeit, insbesondere in der Flüchtlingshilfe, zum Ausdruck zu bringen, besuchte...

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Deutschland feiert am 15. Juni 2026 zum zweiten Mal den Nationalen Veteranentag. Die zentrale Veranstaltung findet in Berlin statt, in ganz Deutschland sind Veranstaltungen angesetzt. Das Motto dieses Jahr „Veterans, Family & Friends.“ Kommen auch Sie vorbei!
Aus dem Wahlkreis in den Bundestag – und zurück zur TruppeUnser CDU-Bundesvorstandsmitglied Vivian Tauschwitz verkörpert wie kaum jemand sonst die Verbindung zwischen parlamentarischer Verantwortung und militärischem Dienst. Sie ist selbst Offizier der Bundeswehr und als Abgeordnete der CDU im Deutschen Bundestag und als Mitglied im Verteidigungsausschuss tätig.
„Danke dafür, dass ihr euch für Deutschland einsetzt. Wir können diesen Tag nur feiern, wenn wir das zivilgesellschaftlich auch hochhalten. Wir alle haben einen Auftrag, diesen Tag miteinander zu feiern.“ Vivian Tauschwitz
Für Tauschwitz ist klar: „Ich werde im Heidekreis (ihrem Wahlkreis) sein und dort mit Veteraninnen und Veteranen zusammenkommen.“
Wertschätzung beginnt im Alltag – nicht nur auf der BühneEines soll der Veteranentag klar machen: Veteraninnen und Veteranen leben in unserer Mitte. Als Nachbarinnen und Nachbarn, Eltern, Vereinsmitglieder, Freundinnen und Freunde. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner sieht den Veteranentag als wichtiges Instrument, um dieses Miteinander in den Vordergrund zu stellen.
„Veteranen und Veteraninnen begegnen uns eigentlich überall, sei es in den Familien, sei es im Sportverein, in der Schule, in der Nachbarschaft oder im Freundeskreis. Soldaten haben sich in den Dienst gestellt, um Freiheit und Frieden zu verteidigen, um für Sicherheit zu sorgen.“ Bundestagspräsidentin Julia Klöckner
Genau das ist der Kern des Veteranentags: gelebte Anerkennung. Bund, Länder, Städte und Gemeinden, Veteranenverbände und zivilgesellschaftliche Netzwerke wirken gemeinsam daran, diesen Tag mit Leben zu füllen.
Ein Tag, der seinen Ursprung in der Union hatDer Nationale Veteranentag geht auf einen fraktionsübergreifenden Antrag zurück, den die CDU/CSU-Fraktion 2024 in den Deutschen Bundestag eingebracht hat. Im April 2024 sprach sich das Parlament mit großer Mehrheit dafür aus, diesen Gedenktag einzuführen und gleichzeitig die Versorgung von Veteraninnen und Veteranen sowie ihrer Familien zu verbessern. Am 15. Juni 2025 wurde er erstmals gefeiert – mit großem Erfolg und breiter gesellschaftlicher Resonanz. Veteranen – das sind alle, die als Soldatin oder Soldat im aktiven Dienst stehen oder aus dem Dienstverhältnis ehrenhaft ausgeschieden sind.
Das Datum ist kein Zufall: Am 15. Juni 2019 überreichte die damalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen erstmals das Veteranenabzeichen auf dem Fliegerhorst in Faßberg. Ein symbolischer Moment, der heute als Ausgangspunkt eines nationalen Gedenkens dient. Da der 15. Juni 2026 auf einen Werktag fällt, findet die zentrale Festveranstaltung am Berliner Reichstagsgebäude in diesem Jahr am 21. Juni statt.
Informationen zum offiziellen Veteranentag gibt es hier.
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Kinder sind keine Ware. Doch die sogenannte „missbräuchliche Vaterschaftsanerkennung“ – kurz MVA genannt – hat sich zu einem skrupellosen, lukrativen Markt entwickelt. Das Ganze funktioniert so: Männer mit deutscher Staatsangehörigkeit übernehmen gezielt die Vaterschaft für ein ausländisches Kind. Dabei sind sie weder der leibliche Vater, noch kümmern sie sich um das Kind. Das einzige Ziel ist es, grundlegende Gesetze zu umgehen. So bekommt das Kind den deutschen Pass, die Mutter ein Aufenthaltsrecht und Zugang zu Sozialleistungen. Kriminelle Netzwerke und „falsche Väter“ verdienen damit eine Menge Geld.
Es geht um Vertrauen in einen handlungsfähigen Staat!Während solche Scheinväter auf diese Weise illegal Geld verdienen, trägt die Solidargemeinschaft die Lasten. Häufig erklären die angeblichen Väter direkt im Anschluss, nicht für den Unterhalt sorgen zu können. In der Folge springt der Staat ein. So entstehen jedes Jahr Kosten in Millionenhöhe. Diese organisierte MVA verletzt grundlegende Werte, die unter dem besonderen Schutz unseres Grundgesetzes stehen: Ehe, Familie, das Kindeswohl, das Recht des Kindes auf Kenntnis seiner eigenen Abstammung sowie das Sozialstaatsprinzip und das Staatsangehörigkeitsrecht. Wenn Gesetze so offen ausgenutzt werden, verlieren die Menschen das Vertrauen in einen handlungsfähigen Staat.
Unsere Lösung: Kontrolle, Ordnung und SchutzWir schauen bei diesem Missbrauch nicht länger weg. Durch den Beschluss im Deutschen Bundestag sorgt die CDU für klare Regeln und Gerechtigkeit. Künftig gilt: Wenn es um das Aufenthaltsrecht geht, muss die Ausländerbehörde einer Vaterschaft erst zustimmen. Diese Prüfung stellt sicher, dass eine Vaterschaft aus echter Verantwortung für das Kind übernommen wird – und nicht als reiner Trick für den Pass. Damit geben wir unseren Behörden endlich die Werkzeuge an die Hand, die sie brauchen, um den organisierten Betrug mit Scheinvaterschaften effektiv zu stoppen.
Wer das System ausnutzt, wird gestoppt!Dr. Cornell Babendererde, MdB: Damit stellen wir unmissverständlich klar: Kinder dürfen in unserem Land nicht länger als Mittel zum Zweck krimineller Geschäfte missbraucht werden. Wir setzen ein starkes Signal: Wir schützen Kinder, wir schützen Familien und wir sorgen für mehr Ordnung, Fairness und neues Vertrauen in unseren starken Rechtsstaat. Wer unsere Werte teilt, findet Schutz – wer das System ausnutzt, wird gestoppt.
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Am heutigen 12. Juni tritt das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) offiziell in Kraft. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) machte im ZDF-Morgenmagazin deutlich, dass damit ein echter Systemwechsel gelingt: „Wir kommen aus einer Dysfunktionalität in der Europäischen Union hin jetzt zu einem funktionierenden europäischen Migrationssystem. Das ist ein großer Meilenstein.“
70 Prozent weniger Asyl-ErstanträgeKonsequente Steuerung wirkt – das belegt der starke Rückgang von Asyl-Erstanträgen in Deutschland um rund 70 Prozent. Dies ist ein Erfolg der nationalen Maßnahmen, so Dobrindt. Um diesen Kurs dauerhaft zu sichern, braucht es nun die europäische Ebene:
„Es braucht eine neue Ordnung für den Migrationsbereich, es braucht auch schnellere Verfahren.“
Foto: IMAGO/CHROMORANGE
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EU-Außengrenzen mit härterem Schutz
Kern der Reform sind beschleunigte Verfahren direkt an den EU-Außengrenzen. Der Schutz dort wird nun „deutlich gehärtet“, betont der Innenminister. Alexander Dobrindt: „Das, was wir erleben, sind Alleinreisende, männliche Personen in einer ganz hohen Zahl.“
Für die Anlaufphase setzt Dobrindt auf einen ergebnisorientierten Kurs. Alle Staaten bauen die Verfahren jetzt auf. Eine „große Leistung“ ist dabei, dass auch die zuvor ausgesetzten Dublin-Überstellungen wieder „funktionsfähig gestartet werden“. So für eine faire Lastenverteilung sorgen. Die deutschen Grenzkontrollen im Binnenland bleiben als flexibles Sicherheitsinstrument so lange aktiv, bis das Gesamtsystem stabil greift.
Schlepperbanden werden wirksam bekämpftFür Personen ohne Bleiberecht schafft GEAS die Grundlage für sogenannte „Return Hubs“ in Ländern außerhalb der EU. Gemeinsam mit europäischen Partnern laufen bereits die Verhandlungen.
„Ich gehe davon aus, dass wir bis zum Ende dieses Jahres eine Vereinbarung auch haben, die wir dann umsetzen können“ verdeutlicht Dobrindt.
Nach dem Abkommen folgt der Aufbau der Zentren in Heimatnähe. Das Ziel dieser Strategie ist für den Minister ein Schlag gegen das illegale Geschäftsmodell: Es muss klar sein, dass tausende Euro für kriminelle Schlepperbanden „noch nicht der automatische Weg nach Europa mit einer dauerhaften Bleibeperspektive“ sind. Mit den neuen Regeln zeigt der Innenminister, dass er die Kontrolle zurückholt – für ein faires System, das die Hilfe für Menschen mit tatsächlichen Schutzgründen sichert. Wir sind die Kraft, die Ordnung schafft – in der Migrationspolitik.
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