CDU Recklinghausen

Slideshow

Slide 1 von 5
Slide 2 von 5
Slide 3 von 5
Slide 4 von 5
Slide 5 von 5
Slide

Aktuelles

Politischer Aschermittwoch

CDU Altstadt, Ost und die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung veranstalten traditionellen Politischen Aschermittwoch

...

Politischer Aschermittwoch 2018

Oliver Wittke MdB zu Gast bei den CDU-Ortsverbänden Altstadt, Ost und dem MIT-Stadtverband Recklinghausen


Aschermittwoch, der Beginn der Fastenzeit. Tradition seit vielen...

Angela Merkel kommt

Berlin/Haltern am See. Die Entscheidung ist gefallen: Nach 2010 und 2013 besucht Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zum dritten Mal den CDU Kreisverband Recklinghausen. Am Mittwoch, 10....

Traditioneller Politischer Aschermittwoch

"Wirtschafts- und Bildungstalk" der Ortsverbände Altstadt, Ost und der MIT Recklinghausen


Altstadt - Wirtschaft und Bildung: Das waren die großen Themen beim Politischen...

Area 51

Das Mitglieder- und Unterstützer- Netzwerk der CDU Deutschlands

CDUplus ist die Online- und Service-Plattform der CDU Deutschlands. Hier finden Sie alles unter einem Dach: Interessante Informationen und Neuigkeiten, Arbeitsmaterialien, das gesamte CDU-Mitgliedernetzwerk sowie immer wieder Beteiligungsaktionen für CDU-Mitglieder.

CDU-Mitglieder registrieren sich in CDUplus mit ihrer Mitgliedsnummer, erhalten exklusive Angebote, pflegen ihre Mitgliedsdaten und können sich eine CDUplus-E-Mail-Adresse sichern. Das Unterstützernetzwerk CDUplus steht auch Nicht-Mitgliedern offen.

CDUplus Login

Neues aus dem Bund, Land und Kreisverband

Seit 35 Jahren regiert die SPD in Mainz. Das Ergebnis: Die Bildungsstandards sinken immer weiter, während die Gewalt an Schulen steigt. Die CDU hat einen echten Fahrplan, der Qualität und Sicherheit zurück in die Klassenzimmer bringt. So erhält jedes Kind echte Aufstiegschancen. The post Bildung in Rheinland-Pfalz: Rückkehr zur Spitzenklasse appeared first on CDU.
CDU NRW / CDU Baden-Würrtemberg / Josh Michels Knapp zwei Monate vor den Landtagswahlen hat unser Landesvorsitzender Hendrik Wüst zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten im Wahlkampf in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz unterstützt. Bei mehreren Terminen vor Ort machte er deutlich, wie wichtig ein Regierungswechsel in beiden Bundesländern angesichts der aktuellen wirtschaftlichen und...

CDU Deutschlands

Deutschkenntnisse - ein Muss ab dem ersten Schuljahr
  1. Vom Vorbild zum bildungspolitischen Sorgenkind
  2. Gewalt an Schulen stoppen
  3. Der 5-Punkte-Plan: schnelle Hilfe und bessere Unterstützung
  4. Klare Regeln und frühe Förderung
  5. Zeit für den Neustart
Vom Vorbild zum bildungspolitischen Sorgenkind 

Rheinland-Pfalz steht vor einer Richtungsentscheidung. Bis zum Jahr 1991 galt das Land unter CDU-Führung als bundesweiter „Musterschüler“ für Bildungsqualität und verlässliche Strukturen. Heute zeigen sich die Folgen von dreieinhalb Jahrzehnten sozialdemokratischer Bildungspolitik: Wo früher Leistung und Aufstiegswillen zählten, verlieren heute immer mehr Schüler den Anschluss.  Besonders alarmierend ist die Lage bei den Kleinsten: Inzwischen müssen weit mehr als 3.000 Erstklässler das Schuljahr wiederholen – im Schnitt fast jeder Zwölfte. Dieser traurige Spitzenwert offenbart, dass die aktuelle Landespolitik schon beim Schulstart versagt. 

Gewalt an Schulen stoppen 

Schulen müssen sichere Orte des Lernens sein. Doch für viele Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler gehört Gewalt inzwischen zum Alltag. Die Zustände an der “Karolina-Burger-Realschule plus” in Ludwigshafen sind nur ein Beispiel für das Versagen der SPD-geführten Landesregierung. Lehrerinnen und Lehrer berichten dort von massiven Bedrohungen und ständigem Chaos im Unterricht.              Eine Umfrage unter “Realschulen plus” im Land zeigt das ganze Ausmaß: Fast die Hälfte der “Realschulen plus” im Land meldet deutlich mehr Gewalt. Viele Schulen fühlen sich von der Landesregierung mit diesen Problemen im Stich gelassen. 

Der 5-Punkte-Plan: schnelle Hilfe und bessere Unterstützung 

Die CDU Rheinland-Pfalz wird unter Gordon Schnieder für Sicherheit und Qualität an den Schulen sorgen. Ein wichtiger Baustein ist eine schnelle Eingreiftruppe, die Schulen in Krisen sofort vor Ort hilft. Damit der Lehrerberuf auch an schwierigen Standorten attraktiv bleibt, soll es für Lehrkräfte dort eine finanzielle Zulage als Anerkennung für ihre harte Arbeit geben. Zudem wird die Schulsozialarbeit stark ausgebaut. Mehr Sozialarbeiter an Brennpunktschulen sollen helfen, Streit zu schlichten und Eskalationen zu verhindern, bevor sie entstehen. 

Klare Regeln und frühe Förderung 

Wer mutwillig für Ärger sorgt und dadurch Polizei- oder Rettungseinsätze auslöst, soll künftig selbst für die Kosten aufkommen. Das gilt auch für die Erziehungsberechtigten, den Eltern. Klare Regeln sind die Basis für ein gutes Miteinander.      

Gleichzeitig muss die Unterstützung schon vor der Schule beginnen. Durch verpflichtende Sprachtests für Vierjährige und ein Pflichtjahr im Kindergarten wird sichergestellt, dass jedes Kind gut Deutsch spricht, bevor die Schule beginnt. Nur so haben alle Kinder die gleichen Startchancen, aus welchem Elternhaus sie auch immer kommen. 

Zeit für den Neustart  

Am 22. März 2026 geht es um die Zukunft der Kinder. Bildung ist der Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben. Es ist Zeit, dass die CDU wieder die Verantwortung übernimmt, um die Schulen in Rheinland-Pfalz zurück auf ein Top-Niveau zu bringen. Gordon Schnieder macht den Weg frei für Qualität und gegenseitige Achtung in jedem Klassenzimmer.  

Für unsere Kinder: Am Sonntag beide Stimmen CDU – für Sicherheit und erstklassige Ausbildung. 

The post Bildung in Rheinland-Pfalz: Rückkehr zur Spitzenklasse appeared first on CDU.

Dr. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung
  1. Bundeskabinett beschließt nationale Rechenzentrum-Strategie.
  2. Die Vorteile des Standorts Deutschland nutzen.
  3. Neue Rechenzentren schaffen neue Arbeitsplätze in der Umgebung.
  4. Eine Woche, dreimal Spatenstich für drei neue Rechenzentren.
Bundeskabinett beschließt nationale Rechenzentrum-Strategie.

Sie ist die erste ihrer Art: Mit der nationalen Rechenzentrum-Strategie will die CDU-geführte Bundesregierung den Aufbau von Rechenzentren in Deutschland beschleunigen. Das führt zu schnellen Genehmigungen und schneller Ausweisung geeigneter Flächen. Digitalminister Wildberger will sie nachhaltig bauen lassen und nachhaltige Energie einsetzen.  

„Digitale Souveränität heißt: Wir entwickeln eigene Technologien auf Spitzenniveau. Wir schützen unsere Schlüsselbereiche. Und wir reduzierten kritische Abhängigkeiten. Es geht dabei um Handlungsfähigkeit – und auch um eigene Stärke, um eigenes Wachstum.“ Karsten Wildberger 

Die Vorteile des Standorts Deutschland nutzen.

Es geht um „eine Verdopplung der Rechenleistung und eine Vervierfachung der Kapazität für künstliche Intelligenz“. Dafür setzt Wildberger auf Effizienz. „Wir sind in Deutschland besonders gut, solche Fabriken effizient zu gestalten, auch umweltfreundlich“, stellt er fest. „Und wir sind, was den Energieeffizienzgrad angeht, weltweit führend. Und insofern machen wir ein gewisses Delta, den Unterschied, den wir haben, am Ende auch wett.“ Klar ist: Rechenzentren brauchen viel Strom. Der hohe Strompreis in Deutschland ist eine Herausforderung. Gerade das macht die Initiative des Bundesministers so wichtig. 

Es gibt guten Grund für Selbstbewusstsein, sagt Wildberger: „Wir sind heute Nummer eins in Europa, weltweit in den Top 5. Natürlich ist der Abstand zu den USA und China sehr, sehr groß. Dadurch, dass wir jetzt das Gaspedal durchdrücken, holen wir für unsere Fälle natürlich auch deutlich auf.“ 
Das ist wichtig. Denn ein Pfund, mit dem Europa wuchern kann, ist „ein unglaublicher Datenschatz in den großen Industrieunternehmen und in unserem wichtigen Mittelstand. Und das können wir auch als Pfund einsetzen“, macht Wildberger deutlich.  

Neue Rechenzentren schaffen neue Arbeitsplätze in der Umgebung.

Die Bundesregierung will aber auch eigene digitale Souveränität. Deutschland muss anfangen, „Cloud-Lösungen anzubieten, Rechenzentren zu bauen, KI-Anwendungen aus Deutschland und Europa heraus zu betreiben“.  

Der erste Schritt ist gemacht: In Brandenburg investiert die Schwarzgruppe 11 Milliarden Euro. „Dort entsteht eine riesige Rechenfabrik. Wir haben am Forschungszentrum Jülich den leistungsfähigsten KI-Rechner in Europa, Nummer 4 – der energieeffizienteste – wurde letztes Jahr im September eingeweiht, jetzt im Januar eine Rechenfabrik in München für industrielle Anwendungen, die auch schon einen sehr hohen Auslastungsgrad hat.“ Die Rechenfabrik in München zeigt auch: Deutschland kann schnell und gut planen und bauen. Sie ist von der Planung bis zum Betrieb in sechs Monaten entstanden. „Das ist also auch ein gutes Tempo.“  

Eine Woche, dreimal Spatenstich für drei neue Rechenzentren. 

Der Minister hat dazu Anreize in der Rechenzentrum-Strategie vorgesehen. Die Gewerbesteuer kommt vor allem Kommunen zugute. Deshalb ist es wichtig, „wenn in den nächsten Jahren immer mehr internationale Konzerne sagen, ‚Ja, wir wollen unser Rechenzentrum in Deutschland bauen.“ Zum Beispiel Google oder Microsoft, die schon in Deutschland investieren. 

Allein in der letzten Woche war Wildberger dreimal für den ersten Spatenstich in unterschiedlichen Gemeinden vor Ort. „Diese Kommunen haben sich unglaublich gefreut“, sagt er. Der Grund liegt auf der Hand: Weil diese Rechenfabrik dort zu Arbeitsplätzen führt, zu Wachstum, „nicht nur im Rechenzentrum. Um diese Fabriken siedeln sich auch viele neue Unternehmen an, die diese Rechenkapazität nutzen. Und dann entsteht so ein sogenanntes Ökosystem. Und das führt natürlich zu Wachstum“, rechnet Wildberger vor.  

The post Mehr Rechenleistung ‚Made in Germany‘ appeared first on CDU.

Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Regierungserklärung im Bundestag
  1. Merz setzt auf Stärke und Einigkeit
  2. Ein neues Machtbewusstsein für Europa
  3. Wirtschaftliche Stärke und Befreiung von Bürokratie
  4. Klare Positionierung in der Weltpolitik
  5. Reformwille für die Freiheit von morgen
Merz setzt auf Stärke und Einigkeit

Deutschland und Europa stehen vor massiven geopolitischen Herausforderungen. Das machte Bundeskanzler Friedrich Merz in einer Regierungserklärung deutlich. „Die Welt entwickelt sich in eine für uns schwierige Lage einer Ordnung großer Mächte“, so Merz zur aktuellen Situation. Ein vereintes Europa ist mehr denn je „die einzige Garantie und die wichtigste Garantie“ für die Zukunft unseres Landes. Die europäischen Staaten verfügen „nur vereint“ über die notwendige Stärke, um in dieser neuen Epoche zu bestehen. Es ist wichtig, die eigenen Interessen selbstbewusst in geschlossener Gemeinschaft zu vertreten. 

Ein neues Machtbewusstsein für Europa

Für Merz ist dabei klar: Europa muss ein neues Machtbewusstsein entwickeln. Der Regierungschef unterstreicht in seiner Rede: Es kommt jetzt darauf an, die Eigeninteressen festzustellen. Wenn die vorhandenen Machtmittel gezielt eingesetzt werden, lassen sie diese Eigeninteressen auch durchzusetzen. „Wir lernen, die anderen sind auch von uns abhängig, nicht nur wir von ihnen“, betonte Merz und fügte hinzu: „Wir wollen uns nicht länger unter Wert verkaufen.“ Es ist „ein Gebot der Stunde“, dass die Europäer ihre Sicherheit und die Verteidigung der Freiheit entschlossen in die eigene Hand nehmen.  

Wirtschaftliche Stärke und Befreiung von Bürokratie

Klar ist: Die EU braucht die wirtschaftliche Stärkung durch eine „ehrgeizige europäische Wettbewerbsfähigkeitsagenda“. Für Merz ein „Schlüssel für unsere Stärke“. Er machte deutlich: Bereits im Jahr 2026 werden die ersten entscheidenden Schritte zur Vertiefung des Binnenmarktes folgen. Als konkretes Beispiel nannte der er das neu vorgestellte „28. Regime“ – eine einheitliche europäische Rechtsform, die für Unternehmen in allen 27 EU-Mitgliedsstaaten gilt. Damit einher geht eine klare Erwartungshaltung an die EU-Kommission: Friedrich Merz forderte eine rigorose Prüfung bestehender Gesetze. „Was wir an Regulierung nicht brauchen, muss weg“, Er unterstrich, dass die Bundesregierung in Europa die Rolle eines „Antreibers in Sachen Bürokratierückbau“ einnehmen wird. 

Klare Positionierung in der Welt  

Auch mit Blick auf die globale Sicherheitslage bezieht Merz eindeutig Stellung. Es ist ein „Gebot der Stunde“, beton er, den Druck auf Moskau gemeinsam mit den USA und den europäischen Partnern zu erhöhen. Denn Russland untergräbt bisher systematisch alle Friedensbemühungen. Gleichzeitig hob Merz hervor: Deutschland steht fest an der Seite seiner Partner im Nahen Osten steht. Für Merz ist eine regionale Friedensordnung das Ziel, in welcher der Iran seine nuklearen Ambitionen und den weltweiten Terror aufgibt.  

Für den Bundeskanzler ist die Zusammenarbeit mit Washington als unverzichtbar. Gleichzeitig mahnte er eine neue Ehrlichkeit an. „Wir dürfen und wir werden uns auch nicht scheuen, unseren Partnern ehrlich zu sagen, wo wir Dinge anders sehen und wo wir andere Interessen haben.“ Merz warnte davor, dass der aktuelle Krieg zur „Belastung für die transatlantische Partnerschaft“ werden könnte. Merz stellt klar: „Das muss eine solche Partnerschaft aushalten, sonst ist es keine Partnerschaft.“ 

Reformwille für die Freiheit von morgen

Zum Abschluss hielt Friedrich Merz fest: „Es kommt auf unsere Bereitschaft zur Veränderung an“ In den kommenden Jahren ist der unbedingte Willen zur Gestaltung grundlegender Reformen gefragt. Er versprach: Die Bundesregierung wird mit „Kraft und Fantasie“ dafür sorgen, dass Deutschland und Europa aus diesen „Jahren des Umbruchs“ gestärkt hervorgehen. Für Merz steht fest: Die Weichen müssen jetzt die Weichen gestellt werden, um für die kommenden Jahrzehnte dauerhaft „Freiheit, Frieden, Rechtsstaat und Demokratie zu sichern!“ 

The post Wirtschaftsreformen stärken Europa appeared first on CDU.

Termine

Zurzeit gibt's keine Termine

Kontakt

CDU Ortsverband Recklinghausen Altstadt

Kurfürstenwall 16
45657 Recklinghausen

 

02361 / 2 91 96
02361 / 2 81 98
Gemäß der Rechtsauffassung des Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit müssen Sie uns aktiv Ihr Einverständnis dafür geben, dass mit dem Absenden des Formulars die von Ihnen angegeben personenbezogenen Daten sowie die besonderen Daten (§ 3 Abs. 9 BDSG z. B. politische Meinungen) an die CDU Recklinghausen Altstadt übertragen und zur Beantwortung der Anfrage verwendet werden.