CDU Recklinghausen

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Aktuelles

Politischer Aschermittwoch

CDU Altstadt, Ost und die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung veranstalten traditionellen Politischen Aschermittwoch

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Politischer Aschermittwoch 2018

Oliver Wittke MdB zu Gast bei den CDU-Ortsverbänden Altstadt, Ost und dem MIT-Stadtverband Recklinghausen


Aschermittwoch, der Beginn der Fastenzeit. Tradition seit vielen...

Angela Merkel kommt

Berlin/Haltern am See. Die Entscheidung ist gefallen: Nach 2010 und 2013 besucht Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zum dritten Mal den CDU Kreisverband Recklinghausen. Am Mittwoch, 10....

Traditioneller Politischer Aschermittwoch

"Wirtschafts- und Bildungstalk" der Ortsverbände Altstadt, Ost und der MIT Recklinghausen


Altstadt - Wirtschaft und Bildung: Das waren die großen Themen beim Politischen...

Area 51

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Neues aus dem Bund, Land und Kreisverband

Carsten Linnemann will das Gesundheitssystem effizienter machen - damit Patienten schneller die richtige Hilfe bekommen und Ärzte wieder mehr Zeit für Menschen haben. Seinen Plan stellte der Bundesgesundheitsminister im Deutschen Bundestag vor. The post Carsten Linnemann: Gesundheitssystem effizienter machen appeared first on CDU.
Am 4. Juli 2026 findet in Düsseldorf der 48. Landesparteitag der CDU Nordrhein-Westfalen statt. Im Vorfeld haben alle Mitglieder der CDU Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, sich aktiv in die inhaltliche Arbeit des Landesverbandes einzubringen. Bis zum offiziellen Antragsschluss am Samstag, 13. Juni 2026, um 24:00 Uhr, können CDU-Mitglieder über CDU+ einen Sachantrag an den Landesparteitag...

CDU Deutschlands

Carsten Linnemann bleibt Generalsekretär – aus Überzeugung. Und zum richtigen Zeitpunkt.
  1. Linnemann: Darauf können wir stolz sein
  2. Effizienz durch Versorgung zur richtigen Zeit
  3. Linnemann: Drei Maßnahmen für die Zukunft
  4. „Ärzte sollen Zeit für Patienten haben”
  5. Besser steuern. Solide finanzieren. Mehr Zeit für Menschen.
Linnemann: Darauf können wir stolz sein

Bundesgesundheitsminster Dr. Carsten Linnemann berichtet im Deutschen Bundestag über den Zustand der Lungenmedizin in Deutschland: 3.000. Transplantation des Deutschen Herzzentrums – ein Beleg für deutsche Medizin auf Weltklasseniveau.

„Wir können heute Leiden wie die Lungenfibrose heilen, die in den 70er-Jahren noch ein Todesurteil waren, Darauf können wir stolz sein.” Dr. Carsten Linnemann, Gesundheitsminister

Effizienz durch Versorgung zur richtigen Zeit

Trotz dieser Spitzenleistung: Das System ist nicht effizient genug. Deutschland gibt gemessen an seiner Wirtschaftsleistung eines der höchsten Budgets für Gesundheit aus Doch an vielen Stellen bekommen Menschen nicht die Versorgung, die sie erwarten.
Die Notaufnahmen sind überlastet. Viele Patienten kommen mit kleinen Infekten in die Klinik, während andere mit Herzinfarkt zu lange warten. 2025 gab es rund 13 Millionen ambulante Notfallbehandlungen. Die Fahrtkosten allein schlugen mit mehr als 10 Milliarden Euro zu Buche.

„Nicht jeder Notfall braucht die Notaufnahme”, sagt Linnemann. „Aber jeder Mensch braucht die richtige Versorgung zur richtigen Zeit.” Dr. Carsten Linnemann, Gesundheitsminister

Linnemann: Drei Maßnahmen für die Zukunft

Als neuer Gesundheitsminister will Carsten Linnemann das System an drei Stellschrauben verbessern:

Verlässliche Versorgung. Die bereits im Parlament beratene Notfallreform soll Patienten früher zur richtigen Stelle lotsen – ob ambulant oder im Krankenhaus.

Solide Finanzierung. Die Ausgaben müssen an die Einnahmen angepasst werden. Nur so lassen sich die Beiträge stabil halten – und perspektivisch sogar senken. Besonders die Pflegeversicherung braucht Strukturreformen: Für 2027 wird ein Defizit von 8 Milliarden Euro erwartet, für 2028 mehr als 15 Milliarden.

Mehr Zeit für Menschen. Ein Krankenhausarzt verbringt pro Tag knapp drei Stunden mit Dokumentation. Zeit, die für Patienten fehlt. Das im Oktober beratene Digitalgesetz soll Bürokratie abbauen und den Datenaustausch zwischen Ärzten verbessern.

„Ärzte sollen Zeit für Patienten haben”

Linnemann macht als promovierter Volkswirt klar: Digitalisierung ist für ihn kein Selbstzweck.

„Es geht darum, wie viel Zeit sie Ärzten und Pflegekräften für Menschen zurückgibt. Ärzte und Pflegekräfte sollen ihre Zeit für Patienten haben, nicht für Formulare.”

Sein Ziel: Ein Gesundheitssystem, das im Alltag. „Deutschland soll nicht nur dann Weltklasse-Medizin bieten, wenn ein Mensch eine neue Lunge braucht”, so Linnemann. „Ein gutes Gesundheitssystem zeigt sich vor allem im Alltag – daran, ob ich schnell die richtige Hilfe bekomme, ob gute Pflege da ist, ob diejenigen, die mich behandeln, Zeit für mich haben.”

Besser steuern. Solide finanzieren. Mehr Zeit für Menschen.

Das ist der Auftrag, den Carsten Linnemann mit seiner ersten Rede als Gesundheitsminister im Bundestag gesetzt hat, pragmatisch und lösungsorientiert.

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Sebastian Lechner, CDU-Landesvorsitzender Niedersachsen
  1. Was vor Ort entschieden wird
  2. Ein Land – viele Aufgaben
  3. CDU: Niedersachsen beginnt vor Ort
  4. Am 13. September anpacken
Was vor Ort entschieden wird

Eine Familie wartet auf einen Kita-Platz. Die Feuerwehr braucht ein neues Fahrzeug. Im Ortskern steht ein Gebäude leer, während Wohnraum fehlt. Solche Fragen zeigen: Kommunalpolitik ist nicht weit weg. Sie entscheidet darüber, wie das Leben vor der eigenen Haustür funktioniert.

Am 13. September werden in Niedersachsen Stadt-, Gemeinderäte, Kreistage und die Regionsversammlung gewählt. In vielen Kommunen stehen außerdem Direktwahlen an. Mehr als sechs Millionen Bürgerinnen und Bürger in Niedersachsen sind wahlberechtigt: Deutsche und Staatsangehörige eines anderen EU-Mitgliedstaates ab 16 Jahren. Die Wahllokale sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

Ein Land – viele Aufgaben

Niedersachsen ist vielfältig – und die Herausforderungen ebenso: In der Landeshauptstadt Hannover geht es etwa um bezahlbaren Wohnraum, Verkehr und die Entwicklung lebendiger Stadtteile. Auch in Göttingen und Osnabrück steht die angespannte Wohnraumsituation im Mittelpunkt des Wahlkampfs in den Universitätsstädten. In den Industriestandorten Braunschweig und Wolfsburg müssen zugleich Stadtentwicklung, Mobilität und gute Bedingungen für Arbeitsplätze zusammenbringen.

Und insbesondere in ländlichen Regionen stehen ärztliche Versorgung, Mobilität, Schulen, Feuerwehr und Arbeitsplätze im Mittelpunkt. Deshalb braucht es keine Politik von der Stange, sondern Kandidatinnen und Kandidaten, die ihre Region kennen, zuhören und Verantwortung übernehmen.

CDU: Niedersachsen beginnt vor Ort

Die CDU Niedersachsen tritt mit einem klaren Leitmotiv an: „Niedersachsen beginnt vor Ort.“ Kommunen sollen nicht nur verwalten, sondern gestalten können. Dafür will die CDU mehr Entscheidungsfreiheit, eine verlässlichere Finanzierung und weniger Bürokratie.

Schulen, Kitas, Straßen, Sporthallen, Feuerwehr und digitale Infrastruktur dürfen nicht an unnötig langen Verfahren oder unklaren Zuständigkeiten scheitern. Zugleich setzt die CDU auf mehr Sicherheit, bessere Bedingungen für Familien und Unternehmen, sowie schnellere Genehmigungen und mehr Wohnungsbau. So bleiben Ortskerne lebendig und Arbeitsplätze vor Ort erhalten.

Sebastian Lechner, CDU-Landesvorsitzender Niedersachsen Foto: Philipp Ziebart Foto: Philipp Ziebart

„Wer Verantwortung übernimmt, muss auch entscheiden und gestalten können. Unser Versprechen lautet: mehr Freiheit, mehr Verlässlichkeit und mehr Geld für starke Kommunen. Denn Niedersachsen beginnt vor Ort.“ Sebastian Lechner, Landesvorsitzender der CDU Niedersachsen

Wer die Lage vor Ort kennt, soll auch handeln können – verlässlich, pragmatisch und mit gutem Blick auf die finanziellen Möglichkeiten.

Am 13. September anpacken

Bei der Kommunalwahl zählt, wer nach der Wahl vor Ort erreichbar ist, Prioritäten setzt und auch schwierige Entscheidungen trifft und erklärt. Die CDU folgt einem Kurs, der nah bei den Menschen beginnt: solide, lösungsorientiert und verbindlich. Ob Kita, Feuerwehr, Schule oder Ortskern – starke Kommunen machen ganz Niedersachsen stark. Die CDU steht für Menschen, die anpacken, zuhören und Lösungen vor Ort umsetzen. Am 13. September entscheiden Bürgerinnen und Bürger, wer ihre Interessen im Rat und im Kreistag vertritt.

Niedersachsen beginnt vor Ort. Die CDU handelt vor Ort.

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d-you, die neue Bundes-App
  1. Was ist d-you?
  2. So macht d-you den Alltag einfacher
  3. Weniger Aufwand für Bürger und Behörden
  4. Sicherheit und Datenschutz
  5. Mehr Kontrolle, mehr Vertrauen, mehr digitale Anwendungen
Was ist d-you?

Die Bundesregierung bringt wichtige Dokumente aufs Smartphone. Mit der staatlichen App „d-you“ können Bürgerinnen und Bürger künftig Ausweise, Nachweise und andere wichtige Dokumente digital speichern und bei Bedarf gezielt vorzeigen. „d-you“ ist die deutsche Umsetzung der European Digital Identity Wallet (EUDI-Wallet) der Europäischen Union. Die App basiert auf gemeinsamen technischen Standards aller EU-Mitgliedstaaten. Damit ist sie perspektivisch auch europaweit einsetzbar.

So macht d-you den Alltag einfacher

Für unterschiedliche digitale Nachweise jeweils eigene Lösungen zu benötigen, das ist anstrengend. Schon bald können Nutzer diese alle sicher in einer zentralen digitalen Brieftasche auf ihrem Smartphone speichern. Die Nutzung ist freiwillig und kostenlos. Konkrete Anwendungen stehen direkt zum Start bereit. Ob beim Online-Shopping oder im Restaurant – das Alter lässt sich mit einem Klick nachweisen, ohne den gesamten Ausweis offenlegen zu müssen. Rechtssichere Unterschriften für Verträge sind direkt aus der App möglich. Auch die Identifizierung für neue Bankkonten erfolgt digital bald über d-you.

Weniger Aufwand für Bürger und Behörden

D-you entlastet im Alltag: Digitale Nachweise machen viele Verwaltungsangelegenheiten einfacher und schneller. Bürgerinnen und Bürger müssen Dokumente künftig seltener zusammensuchen, kopieren, vorlegen oder persönlich vor Ort erscheinen. Nach den vorliegenden Berechnungen kann somit jährlich der Zeitaufwand für Bürgerinnen und Bürger bei Verwaltungsangelegenheiten um rund 3,9 Millionen Stunden reduziert werden. Auch die Behörden profitieren: Mittelfristig ist eine Entlastung rund 120 Millionen Euro pro Jahr möglich. So bleibt mehr Zeit für die Anliegen der Menschen. Behörden können ihre Leistungen effizienter, schneller und bürgerfreundlicher erbringen.

Sicherheit und Datenschutz

Ein wichtiger Punkt ist der Datenschutz. Durch die Arbeit des Ministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung werden die in d-you hinterlegten Daten verschlüsselt auf dem jeweiligen Endgerät gespeichert. Nutzer bestimmen selbst, welche Nachweise sie wann verwenden. Die Anwendung entspricht hohen Sicherheits- und Datenschutzstandards und ist vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert. Wer die digitale Brieftasche nicht verwenden möchte, muss das auch nicht: Der analoge Weg mit Papierdokumenten bleibt bestehen.

Mehr Kontrolle, mehr Vertrauen, mehr digitale Anwendungen Dr. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung Dr. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Foto: Tobias Koch Dr. Karsten Wildberger, Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Foto: Tobias Koch

„Mit ‚d-you‘ entwickeln wir eine digitale Anwendung, die echten Mehrwert bietet, den Menschen in den Mittelpunkt stellt und Vertrauen schafft. Die deutsche EUDI-Wallet ist nutzerfreundlich und sicher, schafft Transparenz und Kontrolle über die eigenen Daten und funktioniert überall in Europa“. Bundesminister für Digitales & Staatsmodernisierung Dr. Karsten Wildberger

Um d-you herum entsteht ein Ökosystem, das neue Anwendungen, innovativere Geschäftsmodelle und wirksamere Verwaltungsleistungen ermöglicht.

Der Name: d-you

Der Name „d-you“ bringt die zentrale Idee der Wallet auf den Punkt. Das „d“ steht für digital und für Deutschland. Das „you“ stellt die Nutzer in den Mittelpunkt. Das Logo greift die Hand als zentrales Element auf. Die Hand als Logo steht vor allem für Selbstbestimmung und Kontrolle. Etwas selbst „in der Hand zu haben“ unterstreicht, worum es bei der Wallet geht: „Es sind deine Daten. In deiner Hand.“

Weitere Funktionen folgen

Langfristig wird mit d-you, der digitalen Brieftasche noch mehr möglich sein. Das Ministerium für Digitales betont, dass die Entwicklung schrittweise erfolgt. Langfristig sind auch digitales Signieren, pseudonyme Anmeldungen und Zahlungsfreigaben geplant.

Weitere Informationen zur digitalen Brieftasche

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CDU Ortsverband Recklinghausen Altstadt

Kurfürstenwall 16
45657 Recklinghausen

 

02361 / 2 91 96
02361 / 2 81 98
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