Besuch des Übungsabends des THW Recklinghausen
CDU-Fraktion übergibt Spende an Ehrenamtler
Um ihren großen Dank für die geleistete Arbeit, insbesondere in der Flüchtlingshilfe, zum Ausdruck zu bringen, besuchte...

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Wer sich diese Tage in Berlin aufhält, begegnet der zweiten Plakatwelle der CDU Berlin für die anstehenden Wahlen am 20. September. Pünktlich zum Start der Briefwahl sind fünf neue Motive mit CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers auf Großflächen zu sehen – passend zu den fünf Themen, die für die CDU in Berlin Priorität haben. Wofür stehen die CDU Berlin und Stefan Evers? Alles, was Sie wissen müssen, lesen Sie hier.
Kriminelle Clans enteignenVillen, Luxusautos und Konten, die aus kriminellen Geschäften stammen, sollen konsequent eingezogen werden. Es geht nicht darum, rechtmäßig erworbenes Eigentum bestrafen, sondern kriminellen Strukturen ihre finanzielle Grundlage entziehen.
Goethes Faust statt linker HakenSicherheit und Bildung hängen eng zusammen. Denn die beste Sicherheit kommt durch gute Bildung. „Wirksame Prävention beginnt viel früher: in Familien, Kitas und Schulen. Kinder müssen Respekt vor anderen Menschen und vor unserer Rechtsordnung lernen. Wenn wir Radikalisierung verhindern wollen, müssen wir schon bei diesen Grundlagen ansetzen“, sagte Stefan Evers der Welt am Sonntag vom 23. August. Bildung soll gleiche Chancen für alle bieten. Deshalb hat die CDU die Vorschule eingeführt und das verpflichtende Kita-Chancenjahr eingeführt. Alle Kinder müssen vor ihrer Einschulung Deutsch sprechen können.
Jedem Anfang wohnt ein „sauber“ inneAuch beim Thema Sauberkeit spricht Evers ungewöhnlich direkt: „Berlin ist zu dreckig.“ Mehr Kontrollen, höhere Bußgelder und zusätzliche Waste-Watcher sollen für ein gepflegteres Stadtbild sorgen. Gleichzeitig will Evers unnötige bürokratische Vorgaben abbauen. Was nicht zwingend erforderlich ist, muss auf den Prüfstand. So können finanzielle und personelle Spielräume entstehen, die den Alltag der Berlinerinnen und Berliner unmittelbar verbessern.
Neue Besen kehren gutAufgeräumt werden muss auch in der Bürokratie der Hauptstadt. Stefan Evers will den bereits eingeschlagenen Weg des Abbaus von bürokratischen Hürden weitergehen. Dazu gehören weniger Planungs- und Genehmigungsverfahren und die Digitalisierung von Anträgen und Entscheidungen in den Bezirksämtern. Insbesondere beim Wohnungsbau spielt eine klare Vereinfachung für Investitionen eine wichtige Rolle.
„Die Linke sagt: Wenn etwas zu teuer ist, muss man es enteignen. Ich sage das Gegenteil: Wenn etwas knapp ist, muss man mehr davon schaffen. Deshalb haben wir Bauen günstiger, Verfahren schneller und die Bauordnung einfacher gemacht.“ CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers in der Bild am Sonntag
Gegen die PollerisierungFür die CDU Berlin gilt: Beim Verkehr funktioniert ein Miteinander, statt ein Gegeneinander. Statt auf Poller-Irrsinn setzt Stefan Evers auf freie, sichere und funktionierende Verkehrswege. Das Wichtigste ist: Rettungsdienste, Feuerwehr, Handwerk und Lieferverkehr müssen zuverlässig vorankommen. Wo es möglich und sicher ist, soll wieder Tempo 50 gelten.
Sie möchten mehr über das Regierungsprogramm der CDU Berlin wissen? Alles Infos dazu gibt es auf berlin-wird.de
Wählen Sie mit beiden Stimmen am 20. September die CDU in Berlin. Per Briefwahl können Sie auch schon jetzt tun. Die Online-Antragstellung 15.09.2026 möglich. Alle Informationen zur Briefwahl.
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Drohnen gehören längst zum Alltag. Sie können Rettungskräfte unterstützen, bei Waldbränden Glutnester aufspüren oder in der Landwirtschaft helfen. Gleichzeitig können unerlaubte Drohnenflüge Flughäfen, kritische Infrastruktur und Veranstaltungen gefährden. Genau an dieser Schnittstelle setzt das neue Technologiezentrum für Drohnensicherheit in Cochstedt an.
Bei der Eröffnung machten Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Bundesforschungsministerin Dorothee Bär deutlich: Deutschland muss seine Bürgerinnen und Bürger wirksam schützen und zugleich die Chancen moderner Technik nutzen. Dafür braucht es einen Staat, der Entwicklungen früh erkennt, entschlossen handelt und Innovationen schneller in die Anwendung bringt.
Eine klare Antwort auf neue BedrohungenBundesinnenminister Dobrindt ordnete die Drohnenbedrohung in die hybride Bedrohungslage ein. Es geht nicht nur um einzelne Vorfälle. Ziel dieser Angriffe ist auch, Unsicherheit zu erzeugen und das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates zu schwächen.
„Das, was wir heute erleben, das ist der Schattenkrieg des 21. Jahrhunderts.“ Alexander Dobrindt
Die Bundesregierung setzt dabei jetzt auf drei Säulen: eine mobile Drohnenabwehr-Einheit bei der Bundespolizei, ein gemeinsames Drohnenabwehrzentrum von Bund, Ländern, Sicherheitsbehörden und Bundeswehr sowie Forschung und Entwicklung. Cochstedt stärkt vor allem diese dritte Säule. Neue Technologien sollen hier entwickelt, unter realistischen Bedingungen erprobt und schneller für den praktischen Einsatz nutzbar gemacht werden.
Denn die Entwicklung von Drohnen und ihrer Abwehr schreitet schnell voran.
Die Innovationszyklen können sich auf wenige Wochen verkürzen. Sicherheitspolitik darf deshalb nicht erst reagieren, wenn eine neue Technik bereits eingesetzt wird. Sie muss vorausschauend forschen und vorbereitet sein.
Forschung, die im Alltag ankommtBundesforschungsministerin Dorothee Bär betonte, dass Deutschland in der Grundlagenforschung stark ist, beim Transfer in die Anwendung aber schneller werden muss.
„Wir sind nach wie vor in der Grundlagenforschung herausragend, aber in der Anwendung müssen wir einfach noch schneller werden.“ Dorothee Bär
Das Zentrum soll deshalb nicht nur der Abwehr dienen. Drohnen können auch Einsatzkräfte im Katastrophen- und Bevölkerungsschutz unterstützen – etwa mit Wärmebildkameras bei Waldbränden. Wenn Wissenschaft, Sicherheitsbehörden, Unternehmen und Politik ihr Wissen teilen, entstehen Lösungen, die sicher, gut zusammenspielen und im Alltag nutzbar sind.
Sachsen-Anhalt als SicherheitsstandortDas neue Technologiezentrum in Cochstedt leistet mit damit einen konkreten Beitrag zur Sicherheitsarchitektur der Zukunft – mit Forschung, Zusammenarbeit und dem klaren Ziel, Deutschland besser zu schützen.
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Deutschland ist ein freies, offenes und vernetztes Land. Genau das macht unsere Gesellschaft stark – aber auch verwundbar. Angriffe auf unsere Sicherheit erfolgen heute auch digital, verdeckt und oft aus dem Ausland. Sabotage an kritischer Infrastruktur, Spionage gegen Unternehmen und Behörden, Cyberangriffe auf Krankenhäuser oder Energieversorger und die Vorbereitung terroristischer Anschläge können unseren Alltag unmittelbar treffen. Hinzu kommen Desinformation und verdeckte Einflussnahme, die das Vertrauen in unsere Demokratie schwächen sollen. Auf diese Bedrohungen reagiert der Staat entschlossen, um Deutschland und seine Menschen zu schützen.
Vom Beobachter zum handlungsfähigen DienstDer Verfassungsschutz sammelt Informationen, wertet sie aus und warnt vor Gefahren für unsere freiheitliche demokratische Grundordnung. Diese Arbeit ist und bleibt wichtig. Sie reicht aber dort nicht aus, wo konkrete Bedrohungen bereits vorbereitet oder durchgeführt werden. Deshalb soll der Verfassungsschutz zusätzliche Fähigkeiten erhalten: Terroristische Operationen und Sabotageakte können dadurch gezielter gestört und Tatmittel unschädlich gemacht werden. So entsteht ein Dienst, der innerhalb klarer gesetzlicher Grenzen auch wirksam handeln kann. Es geht um eine Anpassung an die Realität unserer Zeit.
Neue Werkzeuge für digitale GefahrenViele Bedrohungen entstehen heute im digitalen Raum. Terroristen kommunizieren verschlüsselt, ausländische Akteure greifen IT-Systeme an und extremistische Netzwerke organisieren sich über digitale Plattformen. Bei konkretem Verdacht soll den Diensten deshalb unter klaren rechtlichen Voraussetzungen der Einsatz von modernsten digitalen Mitteln ermöglicht werden. Dazu zählen das gezielte Auslesen von Computern und Smartphones sowie Online-Durchsuchungen bei schweren Gefahren. Künstliche Intelligenz kann helfen, große Datenmengen schneller zu analysieren und relevante Zusammenhänge zu erkennen. Bei schweren Cyberangriffen soll der Staat feststellen können, wer Deutschland angreift. Auch soll er sich gegen die Infrastruktur der Angreifer wehren können – rechtssicher, gezielt und verhältnismäßig.
Freiheit braucht Schutz und KontrolleMehr Handlungsfähigkeit bedeutet zugleich mehr Verantwortung. Die CDU steht für einen starken Staat, der seine Bürgerinnen und Bürger schützt und dabei strikt an Recht und Gesetz gebunden bleibt. Neue Maßnahmen müssen an konkrete Gefahren geknüpft sein, verhältnismäßig bleiben und wirksam kontrolliert werden. Dazu gehören klare gesetzliche Voraussetzungen, richterliche oder unabhängige Prüfungen, parlamentarische Kontrolle sowie Dokumentations- und Berichtspflichten. Sicherheit und Freiheit sind keine Gegensätze. Der Staat muss beides gewährleisten. Eine wehrhafte Demokratie darf sich nicht selbst aufgeben – sie muss ihre Grundwerte verteidigen, wenn sie angegriffen werden.
Deutschland muss vorbereitet seinDie geplanten Reformen ist ein notwendiger Schritt, um mit den Methoden moderner Angreifer Schritt zu halten. Sie sorgen dafür, dass Gefahren früher erkannt und dort wirksam unterbrochen werden, wofür die bisherigen Möglichkeiten nicht ausreichen. Ein moderner Verfassungsschutz schützt nicht nur staatliche Einrichtungen. Er schützt auch, was den Alltag der Menschen sicher macht: funktionierende Energieversorgung, Krankenhäuser, Unternehmen, Behörden, freie Wahlen und unsere digitale Infrastruktur. Deutschland braucht Sicherheitsbehörden, die im entscheidenden Moment handeln können. Wer die Freiheit schützen will, muss sie auch verteidigen können.
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