Besuch des Übungsabends des THW Recklinghausen
CDU-Fraktion übergibt Spende an Ehrenamtler
Um ihren großen Dank für die geleistete Arbeit, insbesondere in der Flüchtlingshilfe, zum Ausdruck zu bringen, besuchte...

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Der Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern in Linstow fand unter Anwesenheit des Bundeskanzler Friedrich Merz statt. Der CDU-Bundesvorsitzende gratulierte dem frisch wiedergewählten Landeschef. Merz brachte den vollen Rückhalt der Bundespartei auf den Punkt:
Foto: Tobias Koch
Foto: Tobias Koch
„Sie haben mit Daniel Peters den richtigen Kapitän auf der Brücke. Der geht die richtigen Themen an, der spricht die Menschen an, der geht auf die Menschen zu. Die ganze CDU Deutschlands wird diesen Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern mit aller Kraft unterstützen.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Der gebürtige Rostocker Daniel Peters ist 44 Jahre alt, Mitglied des Landtags im Schweriner Schloss und Spitzenkandidat bei der Landtagswahl am 20. September 2026.
Mecklenburg-Vorpommern: Land der InnovationDer Bundeskanzler sprach über die Zukunftspotenziale des Landes. Mecklenburg-Vorpommern ist längst ein moderner Industriestandort, dessen maritime Stärke in Wismar, Rostock und Stralsund durch Spezialschiffbau und Offshore-Technologien viele Arbeitsplätze sichert. Zudem verfügt der Nordosten über eine internationale wissenschaftliche Spitzenbasis – von der Fusionsforschung in Greifswald bis zu Rostocks‘ europäischem Vorreiterprojekt der Wasserstoffwirtschaft. Mecklenburg-Vorpommern verwaltet nicht den Status quo, sondern entwickelt echte Zukunftsindustrien.
Vorher: Besuch in Rostock-Laage bei der BundeswehrUnmittelbar vor dem Landesparteitag besuchte Bundeskanzler Merz den Tag der Bundeswehr in Rostock-Laage. Bundeskanzler Merz betonte: Verantwortung bedeutet für die CDU, ein verlässlicher Partner in EU und NATO zu sein. Bezugnehmend auf seinen Besuch bei der Truppe unterstrich der CDU-Parteivorsitzende seinen tiefen Respekt vor unseren Soldatinnen und Soldaten. Die Bundeswehr wird unter seiner Führung konsequent zur leistungsfähigsten konventionellen Armee in Europa ausgebaut, um Frieden und Freiheit dauerhaft zu sichern.
Ergebnisse in der MigrationspolitikThema auf dem Landesparteitag waren außerdem die Ergebnisse der CDU in der Migrationspolitik. Die CDU liefert durch konkretes Regierungshandeln. Durch die konsequente Linie von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt gehen die Zahlen der illegalen Migration zurück – im Vergleich zum Vorjahr um über mehr als 50 Prozent! Gleichzeitig bleibt Deutschland aus Sicht des Bundeskanzlers ein weltoffenes Land, das dringend benötigte Arbeitskräfte willkommen heißt.
Weitere Punkte auf der Agenda des Bundeskanzlers:Mit dem Rückenwind des Landesparteitags startet die CDU Mecklenburg-Vorpommern nun in den Wahlkampf. Die CDU Deutschlands und ihr Vorsitzender Friedrich Merz wünschen viel Kraft und Erfolg!
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Wer Deutschland schützt, verdient Rückhalt und Respekt. Genau darum gibt es seit 2015 den Tag der Bundeswehr: Er holt den oft unsichtbaren Alltag der Truppe dorthin, wo er hingehört – in die Öffentlichkeit. An zehn Standorten bundesweit öffnet die Bundeswehr heute ihre Tore, macht ihren anspruchsvollen Auftrag erlebbar und lädt zum Dialog ein.
Zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden 1955 die ersten Soldaten der Bundeswehr vereidigt – dank Konrad Adenauer und der CDU. Bis heute gilt: Sicherheit ist dann stark, wenn Bürgerinnen und Bürger hinter ihrer Armee stehen. „Staatsbürger in Uniform“ – das ist das zentrale Leitbild der inneren Führung der deutschen Bundeswehr. In der Tradition von Konrad Adenauer gilt für die Bundesregierung und die deutsche Sicherheitspolitik der Satz von Bundeskanzler Merz: „Wir wollen uns verteidigen können, damit wir uns nicht verteidigen müssen.“
Bundeskanzler Merz in Rostock-LaageBundeskanzler Friedrich Merz besucht in diesem Jahr den Luftwaffen-Standort Laage in Mecklenburg-Vorpommern. In Laage werden die Eurofighter-Piloten ausgebildet. Mit seinem Besuch unterstreicht der Kanzler die Bedeutung der Streitkräfte für unsere Freiheit, unsere Sicherheit und unsere freiheitlich-demokratische Ordnung.
Begleitet von zwei Eurofightern landet Friedrich Merz in Laage. Es zeigt sich die Präzision in der Luft. Den Kanzler begrüßt eine einsatzbereite Luftwaffe, die ihr Handwerk beherrscht und fähig ist, unseren Luftraum und die Bündnispartner verlässlich zu schützen.
Nach dem offiziellen Empfang durch das Bundesverteidigungsministerium steht vor allem die Praxis im Vordergrund. Im Gespräch mit Technikern und Piloten geht es um den konkreten Dienst: um das Fachwissen, die Verantwortung und die täglichen Herausforderungen der Truppe. Der Bundeskanzler dankt der Truppe. Die deutsche Bundeswehr – das sind Bürgerinnen und Bürgern in Uniform, die jeden Tag im Dienst unseres Landes stehen.
Bundeskanzler Merz zeigt sich beeindrucktBeim anschließenden Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern lässt er die Gäste an seinem eindrucksvollen Besuch teilhaben:
Foto: Tobias Koch
Foto: Tobias Koch
„Wenn Sie die Soldatinnen und Soldaten dort erleben, die dort ihren Dienst tun, sowie die bis zu 100.000 Besucher, die heute erwartet werden, und wenn Sie mit den Menschen sprechen, die dort arbeiten, aber auch mit denen, die diesen Standort heute besuchen – dann sehen Sie, dass die Mehrheit unserer Bevölkerung Verteidigungsfähigkeit will und dass wir hinter den Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr stehen.” Bundeskanzler Friedrich Merz
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Forderungen, die deutschen Grenzkontrollen im Zuge der neuen GEAS-Reform schrittweise zu beenden, kontert unser Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) mit einem klaren „Nein“.
Für die Union ist klar: Vertrauen in neue europäische Systeme ist gut und wichtig, aber die reale Sicherheit unserer Bürger geht vor. Anstelle von bürokratischen Absichtserklärungen richtet sind unser Handeln an den realen Bedürfnissen der Menschen aus. Ein starker Staat schützt seine Grenzen, solange die Lage es erfordert.
Dobrindt für Kontrolle und ZurückweisungDie CDU-geführte Bundesregierung ist mit dem Versprechen angetreten, die Kontrolle über die Migration zurückzugewinnen.
Ab Tag eins hat sie unter Federführung von Innenminister Alexander Dobrindt die Migrationswende sichtbar eingeleitet – unter anderem, indem Kontrollen an den deutschen Grenzen verstärkt und Zurückweisungen konsequent erhöht wurden. Diese Maßnahmen haben dazu geführt, die illegale Migration deutlich einzudämmen: 51 Prozent Asyl-Erstanträge im Jahr 2025 im Vergleich zu 2024, 66 Prozent im Vergleich zu 2023. Deshalb will Innenminister Dobrindt an den erforderlichen Grenzkontrollen so lange festhalten, bis der europäische Außengrenzschutz funktioniert.
“Die Grenzkontrollen sind das sichtbare Zeichen der Veränderung der Migrationspolitik in Deutschland. Wir werden diese wirkungsvollen Grenzkontrollen weiter funktionsfähig aufrechterhalten.“
Die Bilanz der Bundesregierung zeigt ganz klar: Die Kontrollen wirken. Schleusernetzwerke werden gezielt zerschlagen, und die illegale Migration wird wirkungsvoll eingedämmt. Dobrindt brachte es in seinem Statement auf den Punkt:
„Wir haben jetzt genau in den letzten Monaten feststellen können, wie wirkungsvoll unsere Maßnahmen sind beim Zurückdrängen der illegalen Migration. Diese Erfolge darf man jetzt auch nicht gefährden.“
Die Bundespolizei kontrolliert genau dort, wo es nötig ist. Das zeigt Wirkung: Der unkontrollierte Zuzug ist deutlich zurückgegangen. Das entlastet spürbar unsere Kommunen, stärkt die gesellschaftliche Stabilität und sorgt für geordnete Verfahren.
GEAS wirktDas neue Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) ist ein wichtiger Meilenstein, für den sich die Union auf europäischer Ebene starkgemacht hat. Doch ein neues Regelwerk auf dem Papier schützt noch keine Grenze in der Realität. Das System muss sich an den EU-Außengrenzen erst unter Beweis stellen.
Bis dieser Schutz lückenlos funktioniert, bleibt der nationale Grenzschutz eine unumgängliche Pflicht des Staates. Das Innenministerium sorgt hier für ein intelligentes System: Die Kontrollen werden flexibel und zielgerichtet durchgeführt, um den Pendler- und Wirtschaftsverkehr zu schonen. Fest steht aber: Die Sicherheit der Bürger bleibt unverhandelbar. Die Kontrollen bleiben.
„Die Grenzkontrollen sind ein Element unserer Neuordnung der Migrationspolitik in Deutschland.“
Kurs halten für die Sicherheit DeutschlandsVerlässlichkeit ist das Fundament von Vertrauen. Die Bürger erwarten von einer Regierung zu Recht Handlungsfähigkeit und den Schutz des Rechtsstaates. Das Ziel bleibt eine Migrationspolitik mit klaren Regeln und menschlichem Maß. Dieser erfolgreiche Kurs für ein sicheres Deutschland wirkt – und wird konsequent fortgesetzt und weiterentwickelt.
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