Besuch des Übungsabends des THW Recklinghausen
CDU-Fraktion übergibt Spende an Ehrenamtler
Um ihren großen Dank für die geleistete Arbeit, insbesondere in der Flüchtlingshilfe, zum Ausdruck zu bringen, besuchte...

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Am 28. August 1941 begann für Hunderttausende Deutsche in der Sowjetunion ein dunkles Kapitel ihrer Geschichte. Menschen wurden allein aufgrund ihrer Herkunft verfolgt, Familien auseinandergerissen, Häuser und Höfe enteignet. Viele wurden nach Kasachstan und Sibirien deportiert. Zahlreiche Menschen starben. 85 Jahre später erinnert CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann an die Opfer der stalinistischen Gewaltherrschaft und an das Unrecht, das den Deutschen aus Russland widerfahren ist.
Erinnerung statt VergessenFür die CDU gehört die Erinnerung an dieses Schicksal zur Verantwortung gegenüber den Opfern und ihren Familien. Verfolgung aufgrund von Herkunft, Kollektivschuld und staatliche Willkür dürfen keinen Platz haben.
„Menschen wurden nicht nach ihrer Schuld beurteilt, sondern nach ihrer Herkunft.“ CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann
Hoppermann macht deutlich: Erinnerung bedeutet auch Anerkennung. Es geht darum, die Erfahrungen der Deutschen aus Russland sichtbar zu machen und ihr Schicksal als Teil der deutschen Geschichte zu verstehen.
Identität trotz Verfolgung bewahrtTrotz Vertreibung und Unterdrückung bewahrten viele Deutsche aus Russland über Generationen ihre Identität. Sprache, Lieder, Glaube, Familiensinn und die Verbindung zu Deutschland blieben lebendig.
„Sie haben Deutschland im Herzen getragen, lange bevor sie hier leben konnten.“ Franziska Hoppermann
Als viele von ihnen später nach Deutschland kamen, kamen sie mit ihren Familien, ihren Erfahrungen und ihrer eigenen Geschichte. Sie haben Verantwortung übernommen, sich eingebracht und Deutschland mitgeprägt.
Teil unserer deutschen GeschichteFür die CDU Deutschlands ist deshalb klar: Die Geschichte der Deutschen aus Russland ist kein Randkapitel. 85 Jahre nach dem 28. August 1941 bleibt die Botschaft: Deutschland ist auch die Heimat der Deutschen aus Russland – gestern, heute und morgen.
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Brandenburg, Schloss Neuhardenberg. Im Mittelpunkt der Kabinettsklausur standen Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Für die CDU gehören beide zusammen: Nur wenn neue Technologien schneller entwickelt und eingesetzt werden können, entstehen Wachstum, sichere Arbeitsplätze und neue wirtschaftliche Chancen. Ob Künstliche Intelligenz, Drohnentechnologie, Medizin oder moderne Industrie, Deutschland verfügt über großes Potenzial.
„Volle Konzentration auf Wachstum, auf Arbeitsplätze und auf Innovation.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Gerade Künstliche Intelligenz kann zu einem Motor für Wertschöpfung, Produktivität und technologische Souveränität werden. Entscheidend ist, dass Innovationen schneller in die Anwendung kommen und nicht an Bürokratie und langsamen Verfahren scheitern.
Wachstum schafft Wohlstand und SicherheitFür die CDU ist klar: Eine starke Wirtschaft ist die Grundlage für sichere Arbeitsplätze, einen leistungsfähigen Sozialstaat und Investitionen in die Zukunft.
„Wir haben große Reformen angepackt. Wir werden sie auch umsetzen und wir werden unser Land in eine gute Zukunft führen.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Deshalb hat die Bundesregierung Reformen bei Steuern, Rente, Gesundheit und beim Bürokratierückbau auf den Weg gebracht. In Handwerk, Mittelstand und Industrie wollen wir unternehmerische Initiative stärker ermöglichen. Erste Entwicklungen machen Mut: Der Geschäftsklimaindex ist gestiegen, die Wachstumsaussichten verbessern sich und die Zahl der Unternehmensgründungen entwickelt sich positiv.
Ein starker Staat, der handeltDie CDU steht zugleich für einen Staat, der seine Bürger schützt und auf neue Herausforderungen vorbereitet ist. Deshalb hat sich das Kabinett auch mit den Folgen des Hitzesommers 2026 beschäftigt.
Bestehende Programme zur Klimaanpassung und zum Hitzeschutz werden besser integriert und bürokratische Hürden abgebaut werden. Es geht um Waldbrandprävention, Feuerwehren und Hilfsorganisationen, Gesundheitsprävention und Folgen für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Verkehr. Die Idee ist, dass Entscheidungen, die lokal getroffen werden können, auch lokal getroffen werden. Länder und Gemeinden kennen die spezifischen Herausforderungen am besten und haben ein offenes Zeitfenster für Maßnahmen.
Neues Vertrauen für Deutschland.Die Kabinettsklausur zeigt: Kanzler Friedrich Merz und die CDU wollen sich nicht mit Stagnation und wirtschaftlicher Schwäche zufriedengeben. Wir setzen uns für Reformen, Innovation und Wachstum ein und für ein Deutschland, das wieder an sich glaubt. Das Ziel ist klar: raus aus der wirtschaftlichen Stagnation heraus aus der Unzufriedenheit und hinein in neues Vertrauen. Das ist der Kurs der CDU: Wachstum, Innovation, Arbeit.
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Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Im Interview mit Politico spricht Ministerpräsident Sven Schulze über seine politischen Vorhaben und seine Vorstellung von einem Sachsen-Anhalt, das „aus der Mitte heraus“ regiert wird.
Wirtschaft und Arbeit ankurbelnSachsen-Anhalt ist besonders von der Krise der Automobilzulieferindustrie und der Chemie betroffen. Schulze, der selbst Ingenieur ist, setzt deshalb auf eine breitere Wirtschaftsstruktur mit Investitionen in Pharma, Arzneimittelproduktion und Forschung. Dazu zählt auch das Drohnenforschungszentrum in Cochstedt. Priorität hat jungen Menschen eine Perspektive in Sachsen-Anhalt zu bieten.
„Ich kann jedem jungen Menschen hier einen Ausbildungsplatz garantieren.“ Ministerpräsident Sven Schulze
Nein zu Bürokratie, ja zu FamilienSven Schulze ist seit Januar diesen Jahres Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. Seitdem hat er eine Verwaltungsreform gestartet, die „erste Reform dieser Art seit knapp 20 Jahren“, so der gebürtige Quedlinburger.
„Ich will weniger Verwaltung, ich will weniger Bürokratie, ich will einen schlankeren Staat haben.“ Ministerpräsident Sven Schulze
In der Sozialpolitik verweist er auf die seit dem 1. Juli eingeführte Bürgerarbeit. Menschen, die staatliche Leistungen beziehen und arbeiten können, sollen eine Gegenleistung erbringen, etwa durch gemeinnützige Tätigkeiten in Kommunen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der ländliche Raum. Trotz sinkender Kinderzahlen sollen Schulen und Kindergärten erhalten bleiben. Entscheidend sind deshalb Lehrkräfte, Ausbildungsplätze und verlässliche Perspektiven für Familien, so Schulze.
„Für mich ist es wichtiger, dass die Schule hinter der Fahne überhaupt existiert, dass wir Lehrer haben.“ Sven Schulze
Für die innere Sicherheit fordert Schulze mehr Polizei.. Zugleich will die CDU Themen wie Migration, Sicherheit und soziale Gerechtigkeit offen ansprechen.
Zusammen statt gegeneinanderSchulze bezeichnet den Wahlkampf als besonders hart. Sachsen-Anhalt stehe „extrem unter dem Brennglas“, die Umfragewerte seien „überhaupt nicht befriedigend“. Trotzdem kämpfe er bis zum Wahltag um jede Stimme. „Man darf nicht nur Probleme beschreiben, sondern man muss auch Lösungen bieten.“ Das politische Ziel von klar:
„Ich möchte kein gespaltenes Land. Ich möchte, dass wir zusammenhalten.“ Ministerpräsident Sven Schulze
Am 6. September geht es in Sachsen-Anhalt um eine handlungsfähige Regierung, sichere Arbeitsplätze, Schulen im ländlichen Raum, innere Sicherheit und Meinungsfreiheit. Wer eine AfD-Regierung verhindern will, muss die CDU stärken.
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