Besuch des Übungsabends des THW Recklinghausen
CDU-Fraktion übergibt Spende an Ehrenamtler
Um ihren großen Dank für die geleistete Arbeit, insbesondere in der Flüchtlingshilfe, zum Ausdruck zu bringen, besuchte...

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In Mecklenburg-Vorpommern ist der Wiedereinzug in den Landtag nicht gelungen. Auch in Berlin blieb die CDU hinter ihrem Ziel zurück, obwohl sie sich im Wahlkampf aus einer schwierigen Ausgangslage heraus wieder nach vorne gearbeitet hatte. Für Friedrich Merz ist das ein Einschnitt, der weit über einzelne Wahlkampffehler hinausgeht.
„Diese Wahl ist eine tiefe Zäsur.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Er sieht die CDU in einem veränderten Parteiensystem unter Druck. Die Ergebnisse zeigen, wie stark der Wunsch nach einfachen Antworten und klarer Orientierung geworden ist. Dahinter stehen oft reale Sorgen: um den Arbeitsplatz, die Familie, die Rente oder eine verlässliche Gesundheitsversorgung. Die Antwort der CDU muss darin bestehen, Probleme ehrlich zu benennen und Lösungen zu erarbeiten, die im Alltag der Menschen ankommen. Denn politische Entscheidungen sind oft schwierig und verlangen Kompromisse. Umso wichtiger sind verständliche Erklärungen und ein klarer Kurs. Dabei bleibt der Anspruch der CDU klar: Sie will für Stabilität sorgen, wirtschaftliche Stärke sichern und sozialen Zusammenhalt ermöglichen – in Deutschland ebenso wie in Berlin. Zugleich formuliert Merz einen hohen Anspruch an sich und die eigene Partei:
Fotos: Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur
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„Wir haben auf zu viele Fragen keine zufriedenstellenden Antworten mehr, und das werden wir und das müssen wir ändern.“ Bundeskanzler Friedrich Merz
Das betrifft das Programm, die Arbeit der Partei und ihr politisches Profil. . Nur so entsteht wieder Vertrauen: durch nachvollziehbares Handeln und durch politische Antworten, die im Alltag der Menschen ankommen.
Stefan Evers: Berlin braucht konkrete AntwortenFür Berlins Spitzenkandidat Stefan Evers steht nach der Abgeordnetenhauswahl eine Frage im Mittelpunkt: Was bedeutet das Ergebnis für Berlin? Die CDU Berlin hat ihr Ziel nicht erreicht. Gleichzeitig ist es ihr gelungen, sich im Wahlkampf aus einer schwierigen Ausgangslage heraus wieder nach vorne zu arbeiten. Jetzt geht es darum, Verantwortung für die Stadt zu übernehmen – unabhängig vom Ausgang der Gespräche über eine Regierungsbildung.
Fotos: Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur
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„Um Berlin geht es uns. Es geht uns nie um die CDU allein. Es geht uns nie um uns selbst.“ Stefan Evers
Evers benennt die Sorgen, die viele Berlinerinnen und Berliner beschäftigen: Sicherheit, jüdisches Leben, die wirtschaftliche Entwicklung und die Frage, ob das Leben in der Stadt bezahlbar bleibt. Mieten, Einkauf und Familienausgaben sind keine abstrakten Themen. Sie entscheiden darüber, ob Menschen Vertrauen in Politik behalten. Evers benennt dabei auch den Anspruch der eigenen Partei: „die Nähe, ganz oft auch die Emotion, das Gefühl herüberzubringen, wofür diese CDU steht.“
Was jetzt zähltDie CDU nimmt die Wahlergebnisse ernst und wird daraus Konsequenzen ziehen. Bereits unmittelbar nach den ersten Hochrechnungen hatte Bundeskanzler Friedrich Merz erklärt, dass Veränderungen, die notwendig sind, Kraft kosten.
„Die Reformen müssen kommen.“ Friedrich Merz
Für den Reformkurs übernimmt der Bundeskanzler die Verantwortung, „denn ich möchte unser Land voranbringen.“ Dazu gehört aber auch, besser zuzuhören und politische Antworten an der Lebenswirklichkeit auszurichten. Soziale Gerechtigkeit und Generationengerechtigkeit dürfen keine Schlagworte bleiben. Sie müssen sich daran messen lassen, ob Familien, Beschäftigte, ältere Menschen und junge Menschen im Alltag Verbesserungen erleben. Als gesellschaftliche Kraft der Mitte ist der Anspruch der CDU, überzeugende Antworten zu bieten auf die Sorgen, welche die Menschen zu den Rändern treiben. Die Botschaft aus Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ist deshalb eindeutig: Die CDU muss nicht lauter werden. Jetzt geht es darum, glaubwürdig, konkret und nah bei den Menschen zu sein.
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Aufwachen, Mecklenburg-Vorpommern! Das Bundesland verdient eine Landesregierung, die für eine starke Wirtschaft, Arbeitsplätze und beste Bildung kämpft. Mit der CDU geht es in Zukunft wieder nach vorne. Es geht um den Alltag: um den Ausbildungsplatz, den Betrieb, der offenbleibt, die Ärztin vor Ort und die Polizei, die da ist, wenn sie gebraucht wird.
Jobs, Ausbildung, MittelstandKleine und mittlere Betriebe sind das Rückgrat des Landes. Sie brauchen Planungssicherheit, weniger Bürokratie und Unterstützung in Krisen. Die CDU will die wirtschaftliche Lage verbessern, Start-ups fördern und Arbeitsplätze erhalten. Für junge Menschen geht sorgt die CDU für mehr Chancen auf Ausbildung und mehr Perspektiven zum Bleiben. Die CDU will eine Azubi-Prämie.
„Wir reden mit den Menschen an den Haustüren darüber, wie wir die kleinen und mittelständischen Betriebe stärker unterstützen, gerade dann, wenn sie in eine Krise geraten sind.“ Daniel Peters
Bildung, Gesundheit, SicherheitBildung ist der Schlüssel für die Zukunft. Die CDU setzt auf das Leistungsprinzip: Wer sich anstrengt, soll weiterkommen. Dazu kommen die wohnortnahe Gesundheitsversorgung und eine starke Landespolizei. So entsteht Sicherheit im öffentlichen Raum – mehr Vertrauen durch mehr Präsenz.
Familie, Wohnen, BaukindergeldWer hier ausgewachsen und bleiben will, braucht bezahlbaren Wohnraum und Perspektiven für die Familie. Die CDU setzt auf ein Baukindergeld, um jungen Familien den Weg ins eigene Heim zu erleichtern. Denn Mecklenburg-Vorpommern soll ein Land sein, in dem gelebt, gegründet und Wurzeln geschlagen werden.
Keine Experimente an den RändernDie CDU ist die Stimme der Mitte – für Freiheit, Eigenverantwortung Sicherheit und Leistung. „Auf die CDU kommt es an,“ so Daniel Peters
Jetzt entscheiden: Alle Stimmen für die CDUAm 20. September wird in Mecklenburg-Vorpommern der Landtag gewählt. Jede Stimme zählt. Wenn Wirtschaft, Bildung und Sicherheit wieder Priorität haben sollen, dann gilt es, der CDU die Stimme zu geben.
Es kommt auf Ihre Stimme an. Für Jobs. Für Bildung. Für Sicherheit. Für ein Mecklenburg-Vorpommern, das wieder nach vorne schaut. Am 20. September: Alle Stimmen für die CDU und Daniel Peters.
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Berlin ist vielfältig, kreativ und frei. Genau das soll die Stadt bleiben. Gleich-zeitig erleben viele Berlinerinnen und Berliner, dass im Alltag vieles nicht gut genug funktioniert – bei Wohnungen, Verkehr, Behörden und Sicherheit. Stefan Evers steht für eine Politik, die Probleme konkret löst. Wer in Berlin studiert, eine Ausbildung macht oder arbeitet, soll hier auch eine Wohnung finden, nachts sicher nach Hause kommen und seine Zukunft planen können.
Bezahlbare WohnungenFür viele junge Menschen ist die Wohnungssuche eine große Herausforderung. Evers setzt deshalb auf mehr bezahlbare Wohnungen, schnellere Genehmigungen und einfachere Bauverfahren. Landeseigene Grundstücke sollen dafür genutzt werden. Mieter sollen besser geschützt werden, wenn Vermieter gegen die Mietpreisbremse verstoßen.
„Wir dürfen die Mieter der Stadt nicht allein lassen.“ Stefan Evers
Mit einem Mietenregister sollen Verstöße schneller erkannt werden. Beim Tempelhofer Feld setzt Evers auf einen Kompromiss: Wohnungen am Rand des Feldes, während die Freiflächen größer als der Staat Monaco erhalten bleiben.
Sicher leben, frei seinFreiheit bedeutet auch, sich in Berlin sicher bewegen zu können. Evers setzt auf eine starke Polizei, mehr Präsenz an Brennpunkten und ein konsequentes Vorgehen gegen Messerkriminalität. So bleibt Berlin eine Stadt, in der Menschen unabhängig von Herkunft, Religion oder sexueller Identität frei und ohne Angst leben können. Auch an Hochschulen muss jüdisches Leben sicher sein. Evers kritisiert die Berliner Linke, sich von Antisemitismus, Israel-Boykottforderungen und Terrorverherrlichung nicht eindeutig abzugrenzen. All das darf in Berlin keinen Platz haben.
„Berlin ist Stadt der Freiheit.“ Stefan Evers
Besser unterwegsEvers setzt auf Wahlfreiheit statt Verkehrskampf: sichere Radwege, bessere Kreuzungen und verlässliche Verbindungen gehören genauso dazu wie funktionierende Straßen in den Außenbezirken. So kann jeder das Verkehrsmittel nutzen, das im Alltag passt – ob Fahrrad, Bus und Bahn oder Auto.
Eine Verwaltung, die hilftWer einen Antrag stellt, eine Wohnung sucht oder ein Unternehmen gründet, soll nicht monatelang warten oder dafür extra frei nehmen müssen. Verwaltungsleistungen sollen einfacher online zugänglich und Bearbeitungszeiten transparenter werden. Auch der Schutz vor Cyberangriffen gehört zu einer modernen Sicherheitspolitik.
Berlin mit ZukunftBerlin darf laut, kreativ und eigenwillig sein und bleiben. Aber die Stadt muss bessere Chancen bieten, hier zu leben und Zukunft aufzubauen: mit bezahlbaren Wohnungen, sicheren Wegen, guter Mobilität, erreichbaren Behörden und Schutz vor Gewalt und Diskriminierung. So verbindet Evers Freiheit und Verlässlichkeit, Vielfalt und Sicherheit.
Foto: Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur
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„Am Ende geht es um die Stadt, am Ende geht es um Berlin, nicht um einen selbst.“ Stefan Evers
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