Besuch des Übungsabends des THW Recklinghausen
CDU-Fraktion übergibt Spende an Ehrenamtler
Um ihren großen Dank für die geleistete Arbeit, insbesondere in der Flüchtlingshilfe, zum Ausdruck zu bringen, besuchte...

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Es sind die persönlichen Geschichten, die Politik greifbar machen. Carsten Linnemann beginnt seine Rede auf dem 38. Parteitag der CDU Deutschlands mit einem Rückblick ins Jahr 2000. Damals ist Linnemann junger JU-Vorsitzender in der Nähe von Paderborn. Und er ist hartnäckig genug, um den damaligen Oppositionsführer im Bundestag für eine halbe Stunde in die Provinz nach Schwaney zu locken. Friedrich Merz lehnt erst ab – und kommt dann doch. Aus der Absage wurden zwei Stunden bei der Jungen Union.
Diese Anekdote steht symbolisch für das, was die CDU heute auszeichnet: Beständigkeit, Bodenhaftung und ein langer Atem. Friedrich Merz, damals Gast in Schwaney, führt heute als Bundeskanzler das Land. Und der heutige Generalsekretär der CDU Linnemann macht deutlich: Die CDU ist nicht durch Zufall dort, wo sie ist. Sie ist dort, weil sie einen klaren Kompass hat, während andere im Nebel der Ideologie die Orientierung verlieren.
Deutsche Interessen im Fokus: Außenpolitik ist WirtschaftspolitikIn einer Welt, die sich in einem massiven globalen Umbruch befindet, reicht es nicht mehr aus, als „Moralapostel“ aufzutreten. Linnemann betont unter großem Applaus: Die Bundesregierung spricht unter Friedrich Merz wieder eine Sprache, die in der Welt verstanden wird – die Sprache der Interessen.
„Wir werden in Zukunft wieder deutsche Interessen auf diesem Globus vertreten und nicht – wie in der Ampelzeit – als Moralapostel durch die Welt laufen.“ Carsten Linnemann
Für die CDU ist klar: Wenn der Bundeskanzler in Neu-Delhi, Washington oder den Golfstaaten verhandelt, dann tut er das für die Arbeitsplätze in Stuttgart, Ulm und Erfurt. Außenpolitik und Wirtschaftspolitik sind zwei Seiten derselben Medaille. Andere Parteien – allen voran die Grünen – blockieren bei wichtigen Handelsabkommen wie Mercosur. Doch die CDU sorgt für die Impulse, die den Wohlstand auch in Zukunft sichern.
CDU ist Reformpartei: Weil sich Arbeit wieder lohnen muss.Kompetenz beweist sich vor allem dort, wo es schwierig wird. Linnemann spricht Klartext über die notwendigen Strukturreformen in unseren Sozialsystemen. Die Botschaft ist einfach, aber grundsätzlich: Gerechtigkeit bedeutet, dass wer arbeitet, am Ende mehr haben muss als wer nicht arbeitet. Mit der neuen Grundsicherung, die das Bürgergeld ablöst, setzt die CDU genau hier an. Es geht um Unterstützung für jene, die Hilfe brauchen und um klare Erwartungen an jene, die arbeiten können.
„Die CDU muss die Reformpartei sein. Wir brauchen Strukturreformen in Deutschland. Jetzt gibt es kein Wegducken mehr.“
Ob Rente, Gesundheit oder Pflege: Die CDU stellt sich der Verantwortung, die Systeme zukunftsfest zu machen. Das Ziel ist nicht das „Zukleistern“ von Problemen mit neuen Schulden oder Steuern. Wichtig ist die echte Substanz, damit Deutschland ein starkes Land bleibt.
Sicherheit als Versprechen: Null Toleranz für KriminalitätEin Staat, der seine Bürger nicht schützen kann, verliert seine Glaubwürdigkeit. Deshalb steht das Thema Sicherheit ganz oben auf der Agenda der CDU. Linnemann bedankt sich bei den Unions-Innenministern in den Ländern, die eine konsequente „Null-Toleranz-Politik“ verfolgen. Sichere Bahnhöfe, geschützte öffentliche Plätze und eine Polizei mit den nötigen Befugnissen sind keine netten Extras, sondern die Basis unseres Zusammenlebens. Auch in der Migrationspolitik zeigt die CDU, dass Handlungsfähigkeit zurückkehrt: Grenzkontrollen und konsequente Zurückweisungen haben bereits zu einem deutlichen Rückgang der Antragszahlen geführt. Das ist verantwortungsvolle Politik, die auf Fakten basiert, nicht auf Wunschdenken.
Zuversicht statt Abgrund: Ein klarer Kurs gegen ExtremismusBesonders deutlich wird der Generalsekretär bei der Abgrenzung nach rechts außen. Die AfD setzt auf Krisen und Insolvenzen, um daraus politisches Kapital zu schlagen. Doch das Fundament der CDU ist das „C“ – der Glaube an die Zukunft und der Optimismus.
„Die AfD ist eine Partei, deren Geschäftsmodell der Abgrund ist. Wir sind das Gegenteil. Wir glauben an die Zukunft. Wir glauben an die Zuversicht.“ Carsten Linnemann
Die CDU versteht sich als die Partei der Mitte. Sie stärkt den Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, die dieses Land mit aufgebaut haben, den Rücken. Integration durch Leistung und Regeln statt Spaltung durch Hetze – das ist der Weg der CDU.
2026: Ein Jahr der EntscheidungDer Parteitag markiert den Startschuss für ein historisches Wahljahr. Mit fünf Landtagswahlen ist das Ziel klar: Die CDU wird wieder Verantwortung übernehmen, von Baden-Württemberg über Rheinland-Pfalz bis Sachsen-Anhalt.
Carsten Linnemann zeigt klar: Das Konrad-Adenauer-Haus ist bereit. Als Denkfabrik und Dienstleister für die Mitglieder und Bürger arbeitet die Partei an den Lösungen von morgen. Es ist Zeit für eine Politik, die nicht nur verwaltet, sondern gestaltet. Es ist Zeit für die CDU.
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„Unsere Städte und Gemeinden sind die Orte, an denen unsere Politik unmittelbar ankommt und auf die Wirklichkeit vor Ort trifft.“ Für Christina Stumpp ergibt sich daraus eine klare Handlungsanweisung: Politik muss zuhören und nahbar sein. Dazu braucht es Präsenz und Akzeptanz. Und dazu braucht es Frauen und Männer gleichermaßen.
„Politik ist kein Nine-to-Five-Job. Sie verlangt Zeit, Energie und Flexibilität – und sie verlangt oft viel Organisation im Hintergrund. So wie bei vielen berufstätigen Müttern und Vätern im Land.“ Christina Stumpp
Bundesregierung stärkt die Dörfer, Städte und Gemeinden.Im Koalitions-Vertrag wurde der Zukunftspakt Bund, Länder und Kommunen vereinbart. Stumpp macht auf dem CDU-Parteitag deutlich: Alle kommunalen Bereiche sollen einer Aufgabenkritik unterzogen werden: „Die Menschen erwarten von unserer CDU-Orientierung, Zuversicht und Lösungen. Keine Schlagworte, sondern Substanz. Ich möchte weiter Brücken bauen. Zwischen Bundespartei und kommunaler Ebene, zwischen Stadt und Land.“
Sicherheit in Innenstädten ist ein großes Thema, macht Stumpp deutlich. Das heißt, Eltern können ihre Kinder in die Schule schicken können, ohne Angst zu haben. Frauen und Männer müssen jederzeit und überall sicher unterwegs sein können. Das ist derzeit nicht Realität, aber umso mehr das Ziel. Die Sicherheit ist die Grundlage für unser Zusammenleben“. Stumpp fordert: „Unser Rechtsstaat ist nicht verhandelbar.“ Recht und Ordnung müssen immer und überall gelten.
Das Ziel: Mehr Frauen in die Rathäuser.Hätten Sie es gewusst? Der Frauenanteil in Bürgermeisterämtern beträgt nur 13,5 Prozent. Nicht einmal eine von sieben Amtsträgern ist eine Frau. Für Stumpp ergibt sich daraus eine zentrale Aufgabe für CDU-Arbeit vor Ort: Wie können wir noch mehr Frauen für die kommunale Ebene und für die Bürgermeisterämter begeistern?
„Wir haben in den vergangenen Jahren hart daran gearbeitet, Rahmenbedingungen zu verbessern und die Frauen für Bürgermeisterämter zu ermutigen, sie besser zu vernetzen und sichtbarer zu machen“, stellt Stumpp fest. Schon viermal hat das von ihr etablierte Format WOMEN@CDU #KOMMUNAL getagt. Die Resonanz zeigt: Die Veranstaltung motiviert. „Die kommunale Ebene ist für jede und jeden der ideale Einstieg in die Politik.“
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Die Atmosphäre auf dem 38. Bundesparteitag der CDU Deutschlands ist von einer besonderen Energie geprägt. Nur 30 Tage vor der entscheidenden Landtagswahl in Rheinland-Pfalz tritt CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder ans Rednerpult und: Seine Rede ist ein leidenschaftliches Signal für eine Politik, die auf die Grundpfeiler von Vernunft, Ordnung und Führung baut, statt auf Experimente zu setzen. Schnieder macht deutlich: Die CDU ist bereit, Verantwortung für das ganze Land zu übernehmen.
Eine starke Führung für ein stabiles LandSchnieder unterstreicht die Bedeutung einer klaren Linie in der Bundespolitik. Bundeskanzler Friedrich Merz hat Deutschland in der veränderten Weltlage wieder die notwendige Stärke und Haltung verliehen. In Zeiten globaler Unsicherheit braucht es keine ideologischen Spielereien. Jetzt ist eine verlässliche Hand gefragt, die sowohl in Europa als auch in der Welt für Klarheit sorgt. Dieser Kurs der Stabilität ist das Fundament, auf dem die CDU Deutschland wieder handlungsfähig macht. Das festigt auch das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger.
„In dieser Lage zählen Vernunft, Ordnung und Führung. Und dafür steht einer: Friedrich Merz.“ Gordon Schnieder
Wirtschaftliche Leistungskraft als HerzstückEin zentrales Thema ist – auch in Reinland-Pfalz – die wirtschaftliche Neuausrichtung. Gordon Schnieder ruft das Jahr 2026 zum Jahr des Aufschwungs aus. Während die aktuelle Landesregierung Rheinland-Pfalz durch starre Gesetze die industrielle Basis belastet, setzt die CDU auf Entlastung und Freiheit. Schnieder kritisiert scharf, dass trotz eines massiven Rückgangs im produzierenden Mittelstand an grünideologischen Projekten festgehalten wird. Die CDU hingegen verspricht einen echten Bürokratieabbau und schnelle Genehmigungsverfahren, damit Investitionen nicht länger blockiert werden. Das Ziel ist klar definiert: Weg von teuren Sonderlösungen für wenige, hin zu günstiger Energie für alle Bürger und Unternehmen.
Soziale Gerechtigkeit durch LeistungAuch in der Sozialpolitik fordert Schnieder eine Rückbesinnung auf Kernwerte. Mit der Einführung der neuen Grundsicherung stellt die CDU das System wieder vom Kopf auf die Füße. Es muss in Deutschland wieder gelten, dass sich Leistung lohnt. Die Politik der Sozialen Marktwirtschaft sorgt dafür, dass der Zusammenhalt in der Gesellschaft gewahrt bleibt. Gleichzeitig wird die Migration durch Ordnung und Konsequenz gesteuert. Nur ein Staat, der seine Regeln konsequent durchsetzt, kann dauerhaft das Vertrauen seiner Bürger gewinnen und behalten.
Ein neues Kapitel für Rheinland-PfalzZum Abschluss seiner Rede blickt Schnieder auf den kommenden Wahlkampfendspurt in seiner Heimat. Mit einem Wahlsieg in Rheinland-Pfalz kann die Zeit der politischen Enthaltung im Bundesrat endlich enden. Ein CDU-geführtes Land wird die Bundesregierung aktiv unterstützen, um wichtige Reformen wie die Unternehmenssteuerreform oder den Investitionsbooster zum Erfolg zu führen. Mit der vollen Rückendeckung der CDU geht Gordon Schnieder in die letzten Wochen vor der Wahl – fest entschlossen, für Stabilität und wirtschaftliche Vernunft zu kämpfen.
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